Leasing

Ferrari Leasing Angebote

Ferrari geht auf die 1929 von Enzo Ferrari gegründete Scuderia zurück; der Bau eigener Straßenfahrzeuge begann 1947 in Maranello. Der Hersteller fertigt Sportwagen mit Sechs-, Acht- und Zwölfzylindermotoren, mehrere Baureihen mit zusätzlichem Elektroantrieb. Seit dem Börsengang 2015 firmiert das Unternehmen als eigenständige Ferrari N.V. Zum Programm zählen Coupés, offene Zweisitzer und ein viertüriges Modell. Die Ferrari Leasing Angebote lassen sich nach Rate, Laufzeit und Leasingfaktor vergleichen.

Angebote
1
Günstigste Rate
ab 1.579€/Monat
Bester Leasingfaktor
1,09

Aktuelle Ferrari-Angebote

Ferrari California
Benzin Gebraucht Gewerblich

Ferrari California

über Leasingmarkt
1.326,89€ / Monat zzgl. MwSt.
Leasingfaktor 1,09
  • Laufzeit48 Mon.
  • km/Jahrab 5.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung560 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten brutto 75.792€
  • Kilometerstand43.212 km
  • VerfügbarSofort

Verbr. - (komb.) • 250,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

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Ferrari steht für eine Fahrzeuggattung, die sich über Motorenbau, Leichtbau und Aerodynamik beschreiben lässt und deren Stückzahlen bewusst begrenzt bleiben. Aus dem Rennsport hervorgegangen, verkauft der Hersteller aus Maranello geschlossene Coupés, offene Zweisitzer sowie ein viertüriges Modell. Für den deutschen Markt ergibt sich daraus ein überschaubares Programm im obersten Preissegment, das im Leasing anderen Regeln folgt als volumenstarke Baureihen.

Geschichte und Zugehörigkeit

Enzo Ferrari gründete 1929 in Modena die Scuderia Ferrari, zunächst als Rennabteilung im Umfeld von Alfa Romeo. Der Bau eigener Straßenfahrzeuge begann 1947 mit dem 125 S, gefertigt in Maranello in der Emilia-Romagna, wo Stammsitz, Motorenbau und Endmontage liegen. 1969 übernahm Fiat die Mehrheit, während die Gründerfamilie beteiligt blieb. 2015 löste der Fiat-Chrysler-Verbund den Sportwagenbauer heraus und brachte ihn an die Börse in New York; 2016 folgte die Notierung in Mailand. Seither firmiert das Unternehmen als Ferrari N.V. mit Sitz in den Niederlanden. Größere Anteilspakete halten die Beteiligungsgesellschaft Exor der Familie Agnelli sowie Piero Ferrari. Die Formel-1-Mannschaft gehört unverändert zum Unternehmen und ist seit 1950 ununterbrochen in der Weltmeisterschaft gemeldet.

Stellung im deutschen Markt

Der Vertrieb in Deutschland läuft über eine kleine Zahl von Vertragspartnern, überwiegend in Ballungsräumen. Neufahrzeuge werden meist über Kontingente zugeteilt und vor dem Bau konfiguriert, sodass zwischen Bestellung und Auslieferung längere Zeiträume liegen. Die Marke zählt damit zu den Kleinserienherstellern, deren Stückzahlen für den deutschen Markt eng begrenzt bleiben. Lagerfahrzeuge im klassischen Sinn gibt es kaum. Für den Leasingmarkt hat das Folgen: Angebote entstehen häufig aus Vorführwagen, Rückläufern oder Bestandsfahrzeugen des Handels, seltener aus Werksaktionen. Die Ferrari Leasing Angebote stammen entsprechend aus wenigen Quellen, wechseln kurzfristig und beziehen sich oft auf ein einzelnes, bereits konfiguriertes Fahrzeug statt auf eine frei bestellbare Ausstattung.

Bauweise und Antriebskonzepte

Der Motorenbau bildet den Kern der Entwicklung. Neben dem Zwölfzylinder-Saugmotor, der in mehreren Baureihen den Frontmittelbau besetzt, stehen aufgeladene Acht- und Sechszylinder, die je nach Modell hinter den Sitzen oder vor der Fahrgastzelle sitzen. Mehrere Baureihen kombinieren den Verbrennungsmotor mit einer oder mehreren Elektromaschinen und lassen kurze Strecken ohne Verbrennung zu. Die Kraftübertragung übernehmen Doppelkupplungsgetriebe. Die Karosserien entstehen als Aluminium-Spaceframe mit angehängten Blech- und Kunststoffteilen, bei Kleinserien auch mit tragenden Faserverbundstrukturen. Aerodynamik wird über bewegliche Klappen, Diffusoren und Unterbodenkanäle geregelt. Kennzeichnend ist außerdem die Fahrdynamikregelung über den Drehschalter am Lenkrad, der Motorkennfeld, Getriebe, Dämpfer und Regelsysteme gemeinsam verstellt.

Die Palette von unten nach oben

Das Programm gliedert sich in mehrere Linien. Den Frontmittelmotor mit Zwölfzylinder tragen der 12Cilindri als Coupé und Spider sowie der viertürige Purosangue, davor der 812 und der GTC4Lusso. Als Grand Tourer mit aufgeladenem Achtzylinder und zwei Notsitzen fungieren Amalfi und Roma, zuvor Portofino und California. Hinter den Sitzen arbeitet der Motor bei 296, SF90, 849 Testarossa sowie bei den ausgelaufenen Baureihen F8 Tributo und 488. Dazu kommen streng limitierte Sonderserien, die nicht in den regulären Handel gelangen und für den Leasingvergleich ohne Bedeutung bleiben. Nahezu alle Coupés werden zusätzlich als offene Variante angeboten, meist mit Klappdach aus Metall.

Leasing bei dieser Marke

Die Rate hängt bei dieser Fahrzeugklasse stark vom kalkulierten Restwert ab, und der wiederum von Farbe, Ausstattung und Historie des einzelnen Wagens. Zwei Fahrzeuge derselben Baureihe können deshalb sehr unterschiedliche Konditionen tragen. Sinnvoll ist der Blick auf den Leasingfaktor, der Rate und Listenpreis ins Verhältnis setzt und Angebote unabhängig vom Fahrzeugwert vergleichbar macht. Weiter zu prüfen sind die vereinbarte Jahresfahrleistung, die Behandlung von Mehr- und Minderkilometern, die Sonderzahlung sowie die Frage, ob Überführung, Zulassung und Wartung enthalten sind. Bei Fahrzeugen dieser Klasse fallen zudem Versicherung, Reifen und Inspektionen deutlich ins Gewicht; Vollkasko-Konditionen lassen sich vor Vertragsschluss klären. Die Ferrari Leasing Angebote richten sich häufig an Gewerbetreibende, weshalb Raten je nach Quelle mit oder ohne Umsatzsteuer ausgewiesen werden – ein Vergleich gelingt nur, wenn beide Angaben auf derselben Basis stehen.