Leasing

Ferrari 849 Testarossa Leasing Angebote

Der 849 Testarossa wurde 2025 als Nachfolger des SF90 vorgestellt und belebt einen Modellnamen wieder, den Maranello zwischen 1984 und 1996 für ein Zwölfzylinder-Coupé verwendete. Technisch bleibt es bei Achtzylinder-Biturbo hinter den Sitzen, drei Elektromaschinen und Allradantrieb; neben dem Coupé steht ein Spider im Programm. Für die Ferrari 849 Testarossa Leasing Angebote sind Rate, Laufzeit und Leasingfaktor die üblichen Vergleichsgrößen.

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Mit dem 849 Testarossa besetzt Maranello seit 2025 wieder die Spitze des regulären Programms. Die Baureihe folgt dem SF90 nach und übernimmt dessen Grundaufbau: aufgeladener Achtzylinder hinter den Sitzen, elektrisch angetriebene Vorderachse, Speicher im Fahrzeugboden. Der Name greift eine Bezeichnung aus der Firmengeschichte auf, die auf rot lackierte Zylinderkopfhauben zurückgeht. Angeboten werden ein geschlossenes Coupé und ein Spider mit versenkbarem Metalldach.

Aufbau und Aerodynamik

Das Fahrzeug misst gut 4,70 Meter in der Länge und rund 2,00 Meter in der Breite bei knapp 1,20 Meter Höhe. Gegenüber dem Vorgänger fällt die Frontpartie flacher und stärker gegliedert aus, mit einer über die gesamte Breite laufenden Kante über den Scheinwerfern. Am Heck steht ein aktiver Flügel, der in mehreren Stufen arbeitet und in der ausgefahrenen Position deutlich sichtbar über die Abrisskante hinausragt. Unterboden, Diffusor und seitliche Luftführungen wurden auf höheren Abtrieb ausgelegt. Die Struktur besteht aus Aluminium, ergänzt um Faserverbundteile; Türen, Dach und Motorabdeckung sind gestalterisch klar voneinander abgesetzt. Der Spider trägt ein zweiteiliges Klappdach, das den Charakter der Silhouette weitgehend erhält.

Antriebstechnik

Der Verbrennungsmotor ist ein Achtzylinder in V-Bauform mit zwei Turboladern, kombiniert mit einem Doppelkupplungsgetriebe an der Hinterachse. Eine Elektromaschine zwischen Motor und Getriebe unterstützt den Antrieb und übernimmt die Funktion des Startergenerators, zwei weitere Maschinen treiben die Vorderräder einzeln an. Daraus ergibt sich ein Allradantrieb, der auch zur Momentenverteilung zwischen linkem und rechtem Vorderrad genutzt wird. Der Rückwärtsgang wird elektrisch dargestellt. Der Fahrer wählt über einen zweiten Drehschalter am Lenkrad zwischen elektrischem Betrieb, geregeltem Mischbetrieb, einer Stufe mit Ladevorrang und der Betriebsart mit gemeinsamer Leistungsabgabe. Der Energiespeicher wird an der Steckdose geladen. Die Bremsanlage arbeitet mit Keramikscheiben und verteilt die Verzögerung elektronisch geregelt zwischen Reibbremse und Rekuperation.

Innenraum und Alltag

Im Cockpit sitzen gegenüber dem Vorgänger wieder physische Bedienelemente, unter anderem am Lenkrad. Vor dem Fahrer sitzt ein digitales Kombiinstrument, ergänzt um einen zentralen Bildschirm und eine Anzeige auf der Beifahrerseite. Platz gibt es für zwei Personen; Stauraum bietet ein Fach unter der Fronthaube, das Handgepäckformate aufnimmt. Der Einstieg über die breiten Schweller verlangt Übung, die Sicht nach hinten ist eingeschränkt. Eine anhebbare Vorderachse erleichtert Tiefgaragenrampen. Blinker, Licht und Wischer werden über Bedienelemente am Lenkrad geschaltet. Für kurze Strecken im Wohnumfeld lässt sich der Wagen ohne Verbrennungsmotor bewegen, was Anwohner entlastet.

Wofür der Wagen eingesetzt wird

Ein Fahrzeug an der Spitze des Programms wird selten im täglichen Betrieb bewegt. Üblich sind Ausfahrten, Fahrten zu Markentreffen und der Einsatz auf abgesperrten Strecken, für den die aerodynamische Auslegung und die Bremsanlage vorgesehen sind. Der Spider ergänzt das Profil um offenes Fahren bei trockener Witterung. Weil der Antrieb sowohl elektrisch als auch mit Verbrennungsmotor arbeiten kann, entsteht ein zweites Nutzungsbild: leises Anfahren im Wohnumfeld, kurze Wege ohne Motorgeräusch und ein geringerer Verbrauch im Stadtverkehr, sofern der Speicher regelmäßig geladen wird. Für Fernstrecken bleibt das Gepäckabteil klein, sodass Reisen zu zweit Planung verlangen. Die Jahresfahrleistung liegt bei solchen Fahrzeugen meist niedrig, was den kalkulierten Restwert stützt und bei der Wahl der Kilometerstufe im Vertrag zu berücksichtigen ist. Halter, die regelmäßig auf Rennstrecken fahren, sollten diesen Punkt vorab ansprechen.

Leasing dieser Baureihe

Fahrzeuge der Spitzenbaureihe werden über Kontingente vergeben und meist an Bestandskunden ausgeliefert; frei verfügbare Neuwagen sind entsprechend selten. Im Leasingvergleich beziehen sich Offerten deshalb meist auf ein bestimmtes Einzelfahrzeug. Wer ein solches Angebot prüft, achtet neben der Monatsrate auf die Höhe der Sonderzahlung, die Vertragsdauer und die kalkulierte Fahrleistung. Der Leasingfaktor bleibt das nützlichste Vergleichsmaß, sofern für alle Angebote derselbe Bezugswert herangezogen wird. Ergänzend lohnt die Klärung, ob Wartung, Verschleiß und Garantieverlängerung eingeschlossen sind, denn bei einem Antrieb mit Verbrennungsmotor und drei Elektromaschinen kommen mehrere Prüfumfänge zusammen. Auch die Ladeinfrastruktur am Stellplatz gehört zur Vorüberlegung, weil der Speicher regelmäßig geladen werden muss.