Volvo

Volvo: Neues Design ab 2027 mit echten Tasten statt Touch

Veröffentlicht am 22.09.2026
Mit KI erstellt

Der Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor der Veröffentlichung geprüft.

Volvo: Neues Design ab 2027 mit echten Tasten statt Touch
Symbolbild

Volvo will sein Design grundlegend erneuern und dabei bewusst auf Bewährtes setzen. Zum 100. Firmenjubiläum im Jahr 2027 plant der schwedische Hersteller eine neue Designsprache, die sich an traditionellen Markenzeichen und europäischem Erbe orientiert. Auffällig ist ein zweiter Punkt: Volvo will im Innenraum wieder verstärkt echte Tasten und Schalter statt reiner Touchbedienung einsetzen. Damit reagiert die Marke auf die verbreitete Kritik an Fahrzeugen, die fast alle Funktionen in Bildschirmmenüs verlagern. Die Ankündigung fügt sich in einen Trend ein, bei dem mehrere Hersteller die reine Touchbedienung überdenken.

Eine neue Designsprache zum Jubiläum

Im Mittelpunkt steht eine behutsame Neuausrichtung statt eines radikalen Bruchs. Volvo will nach den vorliegenden Berichten auf traditionelle Proportionen, klare Flächen und typische Erkennungszeichen der Marke setzen. Der Begriff Retro ist dabei nicht als bloße Nostalgie zu verstehen, sondern als Rückbesinnung auf das, was Volvo optisch ausmacht, modern interpretiert. Das Jubiläumsjahr 2027 dient als Anlass, die Formensprache neu zu ordnen und der Marke ein klareres, wiedererkennbares Gesicht zu geben. Für einen Hersteller, der lange für zurückhaltendes, funktionales Design stand, ist das ein naheliegender Weg, sich von der wachsenden Konkurrenz abzuheben, ohne die eigene Identität aufzugeben.

Zurück zu echten Tasten

Der wohl praxisnächste Teil der Pläne betrifft die Bedienung. Der von Polestar zu Volvo zurückgekehrte Chefdesigner spricht sich dafür aus, häufig genutzte Funktionen wieder mit festen Bedienelementen zu steuern. Die Leitidee lautet, dass Funktionen, die dauerhaft benötigt oder angezeigt werden, nicht ausschließlich im Touchscreen versteckt sein sollen. In der Praxis bedeutet das mehr Knöpfe und Schalter für Dinge wie Klimatisierung oder Lautstärke, die sich blind und ohne Ablenkung bedienen lassen. Gerade während der Fahrt gilt das als Sicherheitsgewinn, weil der Blick nicht zum Suchen in Menüs von der Straße abschweifen muss. Volvo greift damit eine Kritik auf, die Fachpresse und Kundschaft in den vergangenen Jahren immer lauter geäußert haben.

Der Touchscreen bleibt, aber gezielter

Ein völliges Ende des Bildschirms bedeutet die Kehrtwende nicht. Der Touchscreen soll weiterhin eine zentrale Rolle spielen, allerdings gezielter für Inhalte, bei denen seine Flexibilität sinnvoll ist. Dazu zählen etwa Navigation und Medien, die ohnehin wechselnde Darstellungen erfordern. Die Idee ist also eine Aufgabenteilung: dauerhaft benötigte Funktionen wandern zurück auf feste Tasten, während der Bildschirm für flexible, seltener genutzte Inhalte zuständig bleibt. Dieser Mittelweg versucht, die Vorteile beider Welten zu verbinden, statt dogmatisch auf reine Touchbedienung oder ausschließlich klassische Knöpfe zu setzen. Für viele Nutzer dürfte genau diese Mischung im Alltag am praktischsten sein.

Regionale Modelle und neue Baureihen

Neben Design und Bedienung deutet sich eine stärkere regionale Differenzierung an. Volvo erwägt, das Design je nach Markt unterschiedlich auszulegen, sodass europäische Modelle sich stärker von den chinesischen Varianten unterscheiden, während Plattform und Antriebstechnik weitgehend gleich bleiben. Ein ähnliches Vorgehen kennt man bereits von anderen Konzernen. Bei den Modellen ist von bis zu 6 neuen Fahrzeugen für Europa bis 2030 die Rede. Konkret genannt werden ein kompakter Crossover namens EX50 mit moderner 800-Volt-Technik sowie eine mögliche elektrische Limousine mit der Bezeichnung ES60, deren Details aber noch nicht bestätigt sind. Diese Neuheiten sollen die erneuerte Designsprache nach und nach auf die Straße bringen.

Einordnung

Volvos Kurswechsel wirkt in mehrfacher Hinsicht durchdacht. Die Rückkehr zu echten Tasten trifft einen Nerv, weil viele Fahrer die vollständige Verlagerung auf Touchscreens als unpraktisch und teils gefährlich empfinden. Zugleich ist die neue Designsprache ein Versuch, sich im hart umkämpften Markt klarer zu positionieren und die eigene Herkunft zu betonen. Da bislang vieles auf Berichten und Aussagen zu Plänen beruht, bleibt abzuwarten, wie konsequent Volvo die Ideen in Serie umsetzt. Auch die genauen Modelle und Termine sind teilweise noch offen. Dennoch ist die Richtung bemerkenswert und zeigt, dass sich die Branche nach Jahren der Bildschirm-Euphorie wieder stärker an der tatsächlichen Bedienbarkeit orientiert. Für Volvo könnte das ein Weg sein, sich als Marke mit Sinn für Praxis und Sicherheit zu profilieren.

Bedeutung fürs Leasing

Für Leasinginteressenten sind Design und Bedienkonzept keine Nebensache, denn sie prägen den Alltag mit dem Fahrzeug. Wer Volvo Angebote oder allgemein Leasing Angebote für ein Elektroauto prüft, sollte neben Reichweite und Preis auch die Bedienung berücksichtigen, da sie über Jahre den Umgang mit dem Auto bestimmt. Ein durchdachtes Konzept aus festen Tasten und gezieltem Bildschirmeinsatz kann den Alltag erleichtern und die Ablenkung senken. Da sich Leasingraten am Anschaffungspreis und am erwarteten Restwert orientieren, kann ein klar positioniertes, beliebtes Design zudem den Wert eines Fahrzeugs stützen, was sich günstig auf die Konditionen auswirken kann. Bei der Auswahl konkreter Leasing Deals lohnt sich eine Probefahrt, um die Bedienung selbst zu erleben. Da die neuen Volvo-Modelle erst nach und nach erscheinen, bleibt das aktuelle Angebot vorerst die Grundlage für einen Vergleich, doch die angekündigten Neuheiten sind einen Blick wert.

Quelle: SmartDroid

Uns bei Google bevorzugen Hinzufügen → Kostenlos. Dann erscheinen unsere News automatisch weiter oben in Deiner Google-Suche. Jederzeit änderbar. Hinzufügen →
Artikel gefallen? Jetzt teilen! 🚀