Jeep Avenger
- Laufzeit24 Mon.
- km/Jahrab 5.000
- GetriebeAutomatik
- Leistung110 PS
- Anzahlung0€
- Gesamtkosten brutto 4.007,76€
- Listenpreis30.950€
- VerfügbarSofort
Verbr. 5,0 l/100 km (komb.) • 113,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: C (komb.)
Zum Leasing →Jeep steht seit Jahrzehnten für geländegängige Fahrzeuge und ist heute Teil des Stellantis-Konzerns. Die Palette reicht vom kompakten Avenger über Renegade und Compass bis zum Wrangler, der die Marke am deutlichsten prägt; mehrere Baureihen sind als Plug-in-Hybrid oder rein elektrisch erhältlich. Die Jeep Leasing Angebote im Überblick zeigen die Konditionen für Privat- und Gewerbekunden und lassen sich nach Rate, Laufzeit und Leasingfaktor vergleichen.
Verbr. 5,0 l/100 km (komb.) • 113,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: C (komb.)
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Verbr. 5,4 l/100 km (komb.) • 123,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: D (komb.)
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Verbr. 5,9 l/100 km (komb.) • 132,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: D (komb.)
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Verbr. 5,4 l/100 km (komb.) • 123,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: D (komb.)
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Verbr. 5,6 l/100 km (komb.) • 127,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: D (komb.)
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Verbr. 6,1 l/100 km (komb.) • 126,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: D (komb.)
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Verbr. 5,7 l/100 km (komb.) • 129,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: D (komb.)
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Verbr. 5,0 l/100 km (komb.) • 114,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: C (komb.)
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Verbr. Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9 l/100 km · CO₂-Emissionen kombiniert: 111 g/km · CO₂-Klasse: C
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Verbr. 15,8 kWh/100 km (komb.) • 0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: A (komb.) • Reichweite: 391 km
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Verbr. 5,0 l/100 km (komb.) • 113,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: C (komb.)
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Verbr. Kombinierter Kraftstoffverbrauch: 6,9 l/100 km · CO2-Emission: 157,0 g/km · CO2-Klasse: F
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Verbr. 5,0 l/100 km (komb.) • 112,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: C (komb.)
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Verbr. 5,9 l/100 km (komb.) • 133,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: D (komb.)
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Verbr. 5,8 l/100 km (komb.) • 133,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: D (komb.)
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Zum Leasing →Kaum eine Automarke ist so eng mit einem einzigen Fahrzeugtyp verwachsen wie Jeep. Der Name entstand im Zweiten Weltkrieg als Bezeichnung für einen leichten Geländewagen und wurde danach zum Gattungsbegriff – bis heute nennen viele Menschen jedes kantige Allradfahrzeug so. Aus dieser Herkunft speist sich ein Markenkern, der sich über Jahrzehnte gehalten hat: aufrechte Sitzposition, gute Übersicht, ein Fahrwerk mit Bodenfreiheit und der Anspruch, auch dort weiterzukommen, wo der Asphalt endet. Heute gehört Jeep zum Stellantis-Konzern und teilt sich Plattformen mit europäischen Schwestermarken, ohne den eigenen Auftritt aufzugeben.
Die Nachkriegsjahre machten aus dem robusten Arbeitsgerät ein ziviles Fahrzeug für Landwirtschaft, Forst und Bauwesen. In den Siebzigern und Achtzigern kam eine zweite Bedeutungsebene hinzu: Der Geländewagen wurde zum Freizeitfahrzeug, gekauft nicht aus Notwendigkeit, sondern aus Neigung. Diese Doppelrolle prägt die Palette bis heute. Auf der einen Seite steht der Wrangler, der die Bauweise mit Leiterrahmen und Starrachsen bewusst beibehält und sich in Teilen zerlegen lässt – Türen und Dach abnehmbar, Frontscheibe umklappbar. Auf der anderen Seite stehen Modelle, die ihre Geländekompetenz eher andeuten als ausleben und im Alltag als komfortable Familienfahrzeuge dienen.
Den Einstieg bildet der Avenger, ein kompaktes SUV im europäischen Zuschnitt, das rein elektrisch, als Mildhybrid und mit Allradantrieb angeboten wird. Darüber rangiert der Renegade, der die kantige Formensprache ins Kleinwagensegment übersetzt. Der Compass deckt die Kompaktklasse ab und ist in mehreren Antriebsvarianten erhältlich, darunter Plug-in-Hybride. Der Wrangler bleibt das Aushängeschild mit echter Geländeauslegung, der Gladiator ergänzt ihn um eine Pritsche und damit um Anhänge- und Zuladungsreserven. Größere Baureihen wie Grand Cherokee runden das Programm nach oben ab.
Der Begriff Allrad umfasst technisch sehr Unterschiedliches, und bei Jeep zeigt sich diese Spannbreite besonders deutlich. In den kompakten Modellen arbeitet häufig ein System, das die Hinterachse bei Bedarf zuschaltet oder elektrisch antreibt – ausgelegt auf Traktion bei Nässe, Schnee und losem Untergrund. In den klassischen Geländemodellen kommen dagegen Verteilergetriebe mit Untersetzung und Differenzialsperren zum Einsatz, also Technik für schwieriges Gelände und langsames Klettern. Für die Wahl im Leasing ist das ein wesentlicher Unterschied: Die eine Auslegung zahlt sich im Winter auf der Zufahrt aus, die andere jenseits befestigter Wege. Wer den Unterschied kennt, vermeidet es, für Fähigkeiten zu zahlen, die nie gebraucht werden – oder umgekehrt an einer Steigung zu stehen, für die das Fahrzeug nicht ausgelegt war.
Die Umstellung auf elektrifizierte Antriebe stellt eine Marke wie Jeep vor besondere Aufgaben, denn Gewicht, Bodenfreiheit und Wattiefe vertragen sich nicht selbstverständlich mit einer Batterie im Unterboden. Die Antwort fällt zweigleisig aus: Plug-in-Hybride verbinden lokal emissionsfreies Fahren auf kurzen Strecken mit der Reichweite eines Verbrenners und liefern zugleich ein Drehmoment, das im Gelände von Vorteil ist. Rein elektrische Modelle wiederum entstehen auf Plattformen des Konzerns und richten sich an ein städtischeres Publikum. Für Leasingnehmer bedeutet das eine ungewöhnlich breite Auswahl innerhalb einer einzigen Marke – vom kompakten Stromer bis zum Sechszylinder-Geländewagen.
Neben Monatsrate und Laufzeit lohnt bei dieser Marke ein Blick auf Details, die sich im Alltag bemerkbar machen: die Anhängelast, wenn ein Anhänger oder Wohnwagen bewegt werden soll; die Bereifung, weil Geländereifen den Verbrauch und die Geräuschentwicklung spürbar beeinflussen; und die Fahrzeughöhe, die in manchen Tiefgaragen zum Thema wird. Bei den Plug-in-Hybriden entscheidet außerdem die Lademöglichkeit zu Hause oder am Arbeitsplatz darüber, ob sich der Antrieb rechnet – ohne regelmäßiges Laden bleibt vom Vorteil wenig übrig. Die Jeep Leasing Angebote lassen sich nach Antrieb, Laufzeit und Fahrleistung eingrenzen, sodass sich die passenden Varianten schnell nebeneinander stellen lassen. Weil die Palette vom kompakten Stromer bis zum Sechszylinder-Geländewagen reicht, lohnt der Blick auf mehrere Baureihen nebeneinander – die Leasing Angebote unterscheiden sich zwischen Avenger und Wrangler nicht nur in der Rate, sondern auch im Fahrzeugcharakter.
Die besten Leasing-Deals – 1x pro Woche frisch in Dein Postfach. Kostenlos & jederzeit abbestellbar.
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Zum WhatsApp-Channel Kostenlos · kein Spam · jederzeit kündbarFür E-Autos gibt es 2026 wieder eine staatliche Förderung – je nach Einkommen bis zu 6.000€.
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