Leasing

Jeep Wrangler Leasing Angebote

Der Jeep Wrangler führt die Linie der militärischen Geländewagen von 1941 fort und trägt seinen Namen seit 1986. Leiterrahmen, Starrachsen, zuschaltbarer Allradantrieb mit Untersetzung, abnehmbare Türen und ein zu öffnendes Dach kennzeichnen die Baureihe. Angeboten wird sie als Zwei- und als Viertürer, mit Benzinmotoren und als Plug-in-Hybrid 4xe. Die Jeep Wrangler Leasing Angebote lassen sich nach Rate, Laufzeit und Leasingfaktor vergleichen.

Günstigste Rate
ab 968,49€/Monat
Bester Leasingfaktor
1,11

Aktuelle Jeep Wrangler-Angebote

Jeep Wrangler
Benzin Neuwagen

Jeep Wrangler

über Leasingmarkt
990€ / Monat
Leasingfaktor 1,11
  • Laufzeit48 Mon.
  • km/Jahrab 10.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung290 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten 47.520€
  • Listenpreis88.800€
  • VerfügbarSofort

Verbr. 17,0 l/100 km (komb.) • 327,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

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Jeep Wrangler
Benzin Gebraucht

Jeep Wrangler

über Leasingmarkt
968,49€ / Monat
Leasingfaktor 1,24
  • Laufzeit48 Mon.
  • km/Jahrab 10.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung272 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten 46.487,52€
  • Kilometerstand3.600 km
  • VerfügbarSofort

Verbr. 11,1 l/100 km (komb.) • 250,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

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Der Wrangler ist das Modell, an dem die Marke ihre Herkunft festmacht. Die Baureihe steht in direkter Linie zum Willys MB von 1941 und trägt den Namen Wrangler seit 1986. Bis heute ist sie als klassischer Geländewagen mit Leiterrahmen konstruiert und unterscheidet sich damit grundlegend von den selbsttragenden SUV des übrigen Programms.

Einordnung der Baureihe

Auf den Wrangler der ersten Generation folgten mehrere Nachfolger, die das Grundkonzept beibehielten und lediglich in Details modernisiert wurden: runde oder eckige Scheinwerfer, andere Federungskonzepte, mehr Komfort im Innenraum. Die jüngeren Generationen erhielten zusätzlich Assistenzsysteme, ein Infotainmentsystem mit Touchscreen und elektrische Verbraucher, die im Ursprungskonzept nicht vorgesehen waren. Der Kern blieb unangetastet: Rahmenbauweise, starre Achsen und ein Verteilergetriebe mit Geländeuntersetzung. Innerhalb des Modellprogramms nimmt der Wrangler damit eine Sonderstellung ein und wird eher über Fähigkeiten im Gelände als über Fahrkomfort auf der Straße definiert. Diese Konstanz ist zugleich ein Verkaufsargument: Ersatzteile, Zubehör und Umbauten sind über Generationen hinweg verfügbar, und viele Bauteile lassen sich mit einfachem Werkzeug tauschen. Zur Baureihe gehört ein umfangreiches Angebot an Zubehörteilen aus dem eigenen Haus, von Dachträgern über Seilwinden bis zu geänderten Stoßfängern.

Karosserie und Format

Angeboten wird der Wrangler als kurzer Zweitürer und als längerer Viertürer, der die Zusatzbezeichnung Unlimited trägt. Beide Varianten lassen sich weitgehend öffnen: Die Türen sind abnehmbar, die Frontscheibe lässt sich umlegen, und je nach Ausführung kommt ein Stoffverdeck oder ein mehrteiliges Hardtop zum Einsatz. Kurze Überhänge, ein hoher Böschungswinkel und eine große Bodenfreiheit sind konstruktiv angelegt. Der Zweitürer bleibt trotz seiner Höhe vergleichsweise wendig, während der Viertürer durch den längeren Radstand ruhiger läuft und mehr Platz bietet. Der Innenraum ist auf Robustheit ausgelegt, mit abwaschbaren Oberflächen, Ablaufstopfen im Boden und großzügig dimensionierten Bedienelementen, die sich auch mit Handschuhen bedienen lassen. Sichtbare Schraubenköpfe, freiliegende Scharniere und ein Haltegriff auf der Beifahrerseite gehören zur Gestaltung und verweisen auf den Ursprung der Baureihe.

Antriebsvarianten und Geländetechnik

Über die Generationen kamen Sechszylinder-Saugmotoren, aufgeladene Vierzylinder-Benziner, Turbodiesel und zuletzt ein Plug-in-Hybrid mit der Bezeichnung 4xe zum Einsatz, bei dem eine Elektromaschine zwischen Verbrennungsmotor und Automatikgetriebe sitzt und rein elektrisches Fahren ermöglicht. Allen gemeinsam ist der zuschaltbare Allradantrieb mit Untersetzung. Die Ausführung Rubicon ergänzt die Technik um weitere Geländekomponenten.

  • Verteilergetriebe mit besonders kurzer Geländeuntersetzung
  • Differenzialsperren an Vorder- und Hinterachse
  • elektrisch trennbarer vorderer Stabilisator für mehr Achsverschränkung
  • verstärkte Achsen und Unterfahrschutz für Tank und Verteilergetriebe

Alltag und Platzangebot

Der Wrangler bietet vier bis fünf Sitzplätze, wobei der Zweitürer im Fond deutlich beengter ausfällt als der Unlimited. Das Gepäckabteil ist hoch und kastenförmig, die seitlich angeschlagene Hecktür verlangt beim Beladen etwas Platz nach hinten. Auf der Autobahn machen sich die Rahmenbauweise, die Starrachsen und die grobstollige Bereifung durch spürbare Fahr- und Windgeräusche bemerkbar; im Gelände, auf Schnee und auf schlechten Wegen liegen die Stärken der Konstruktion. Typische Einsatzzwecke sind Freizeit- und Geländefahrten, der Betrieb in schneereichen Regionen sowie der Anhängerbetrieb im leichten bis mittleren Bereich. Wer den Wrangler als einziges Fahrzeug nutzt, kalkuliert das offene Dachkonzept mit ein: Softtops verlangen etwas Übung beim Öffnen und Schließen, Hardtops sind schwer und benötigen einen Lagerplatz, sobald sie abgenommen werden.

Leasing des Wrangler

Der Wrangler zählt zu den teureren Modellen der Marke, was sich unmittelbar in der Monatsrate niederschlägt. Wie sich die Restwertannahmen der Anbieter unterscheiden, zeigt sich am deutlichsten im Vergleich mehrerer Angebote zur selben Ausstattung. Ins Gewicht fällt außerdem die Ausstattung: Hardtop, Anhängerkupplung oder geländetaugliche Bereifung sind ab Werk zu bestellen und lassen sich später nicht ergänzen. Wer viel im Gelände unterwegs ist, kalkuliert den Rückgabezustand mit ein, da Unterboden, Lack und Reifen dort schneller leiden. Bei Plug-in-Hybriden lohnt zusätzlich der Blick auf Laufzeit und Jahreslaufleistung, weil sich hohe Autobahnanteile im Verbrauch anders auswirken als kurze, elektrisch gefahrene Strecken.