Leasing

KGM Rexton Leasing Angebote

Der Rexton ist das Flaggschiff der Marke und einer der wenigen verbliebenen großen Geländewagen mit Leiterrahmen. Seit 2001 im Programm, kombiniert er zuschaltbaren Allradantrieb mit Untersetzung, einen Turbodiesel und wahlweise fünf oder sieben Sitze. Als Zugfahrzeug für schwere Anhänger hat er sich eine eigene Kundschaft erschlossen. Die KGM Rexton Leasing Angebote lassen sich nach Rate, Laufzeit und Leasingfaktor vergleichen.

Günstigste Rate
ab 380€/Monat
Bester Leasingfaktor
0,66

Aktuelle KGM Rexton-Angebote

KGM Rexton
Diesel Neuwagen

KGM Rexton

über Leasingmarkt
380€ / Monat
Leasingfaktor 0,66
  • Laufzeit48 Mon.
  • km/Jahrab 10.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung202 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten 18.240€
  • Listenpreis57.490€
  • Verfügbarab 10/2026

Verbr. 8,2 l/100 km (komb.) • 216,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

Zum Leasing →
KGM Rexton
Diesel Neuwagen

KGM Rexton

über Leasingmarkt
404,11€ / Monat
Leasingfaktor 0,68
  • Laufzeit60 Mon.
  • km/Jahrab 10.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung201 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten 24.246,60€
  • Listenpreis59.190€
  • VerfügbarSofort

Verbr. 8,2 l/100 km (komb.) • 214,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

Zum Leasing →
KGM Rexton
Diesel Neuwagen

KGM Rexton

über Leasingmarkt
405,27€ / Monat
Leasingfaktor 0,74
  • Laufzeit60 Mon.
  • km/Jahrab 5.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung201 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten 24.316,20€
  • Listenpreis54.990€
  • VerfügbarSofort

Verbr. 8,2 l/100 km (komb.) • 214,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

Zum Leasing →
📬 Deal-Newsletter

Kein Leasing mehr verpassen 🔥

Die besten Leasing-Deals – 1x pro Woche frisch in Dein Postfach. Kostenlos & jederzeit abbestellbar.

KGM Rexton
Diesel Gebraucht

KGM Rexton

über Leasingmarkt
469€ / Monat
Leasingfaktor 0,87
  • Laufzeit60 Mon.
  • km/Jahrab 10.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung203 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten 28.140€
  • Kilometerstand6.900 km
  • VerfügbarSofort

Verbr. 8,2 l/100 km (komb.) • 216,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

Zum Leasing →

Der Rexton steht seit 2001 an der Spitze der koreanischen Modellpalette und gehört inzwischen zu einer kleiner werdenden Gruppe: große Geländewagen, die noch auf einem Leiterrahmen aufbauen statt auf einer selbsttragenden Karosserie. Der Hersteller bezeichnet diese Konstruktion als Quad-Frame. Die Bauweise bringt Gewicht mit, liefert im Gegenzug aber Verwindungssteifigkeit, Robustheit und die Fähigkeit, schwere Lasten zu ziehen. Innerhalb des Programms ist der Rexton damit das Modell, das die Offroad-Tradition der Marke am unmittelbarsten fortschreibt – und zugleich jenes, das sich am deutlichsten von den selbsttragenden SUV-Baureihen Tivoli, Korando, Torres und Actyon absetzt.

Bauweise und Format

Der Rexton misst deutlich über 4,8 Meter und tritt entsprechend wuchtig auf: hohe Gürtellinie, aufrechte Front, kantige Radhäuser. Der Rahmen trägt eine getrennt aufgesetzte Karosserie, was die Geräuschübertragung von der Straße in den Innenraum reduziert und Reparaturen an tragenden Teilen vereinfacht. Angeboten wird die Baureihe als Fünf- oder Siebensitzer, wobei die dritte Reihe im Boden versenkbar ist und bei Nichtgebrauch keine Ladefläche kostet. Bodenfreiheit, Böschungswinkel und die robuste Achskonstruktion sind auf unbefestigte Wege, Feldarbeit und tiefe Spurrillen ausgelegt, ohne dass das Fahrzeug den Anspruch eines reinen Expeditionsmobils erhebt. Für die Stadt bedeutet das Format allerdings Einschränkungen: Enge Parkhäuser und schmale Zufahrten verlangen Umsicht.

Antrieb und Allradsystem

Als Antrieb dient ein aufgeladener Vierzylinder-Diesel, der über eine mehrstufige Wandlerautomatik arbeitet. Kennzeichnend ist der zuschaltbare Allradantrieb mit Geländeuntersetzung: Im normalen Betrieb läuft das Fahrzeug mit Hinterradantrieb, bei Bedarf lässt sich die Vorderachse hinzuschalten, und für schwierige Passagen steht eine kurze Übersetzungsstufe bereit, die Zugkraft und Dosierbarkeit erhöht. Diese Technik unterscheidet den Rexton grundlegend von den elektronisch geregelten Allradsystemen der selbsttragenden Modelle, die permanent oder automatisch eingreifen. Ein Anhängerstabilisierungssystem greift ein, wenn ein Gespann ins Pendeln gerät, und gehört zum Grundpaket der Zugfahrzeug-Auslegung. Der Drehmomentverlauf des Diesels ist auf niedrige Drehzahlen ausgelegt, was dem Rangieren mit Anhänger entgegenkommt.

Platz, Zuladung und Zugbetrieb

Im Innenraum profitieren alle Reihen von der hohen Karosserie: Kopf- und Schulterfreiheit fallen großzügig aus, der Einstieg gelingt trotz der Fahrzeughöhe dank Trittbrettern gut. Bei umgeklappter dritter Reihe entsteht ein sehr großer, quaderförmiger Laderaum mit ebener Fläche. Die gebremste Anhängelast reicht je nach Ausführung bis in den Bereich von dreieinhalb Tonnen – ein Wert, der den Rexton für Pferdeanhänger, große Wohnwagen, Bootstrailer und den Transport von Baumaschinen qualifiziert. Zur Ausstattung zählen digitale Instrumentierung, ein Rundumsichtsystem mit dreidimensionaler Darstellung, Zweizonen-Klimaautomatik, kabelloses Laden für Smartphones sowie ein umfangreiches Assistenzpaket mit Abstandstempomat, Spurhaltehilfe und Totwinkelüberwachung.

Typische Einsatzzwecke

Die Zielgruppe des Rexton ist klar umrissen: Pferdehaltung, Wassersport, Caravaning, Land- und Forstwirtschaft sowie Betriebe, die regelmäßig Anhänger bewegen. Auch als Fahrzeug für große Familien kommt die Baureihe infrage, weil sieben Sitzplätze in Verbindung mit hoher Anhängelast selten geworden sind. Wer überwiegend Kurzstrecken in der Stadt zurücklegt, findet in den kompakteren Modellen der Marke die passendere Lösung – Gewicht, Abmessungen und Antriebskonzept des Rexton sind auf andere Anforderungen zugeschnitten. Auf schlechten Wegen, bei Schnee und im Gespannbetrieb spielt das Fahrzeug dagegen Stärken aus, die selbsttragende SUV in dieser Form nicht bieten.

Leasing des Rexton

Der Rexton spricht eine spezielle Kundschaft an, was sich auch in den Leasingkonditionen niederschlägt: Angebote sind seltener als bei den kompakten Baureihen, dafür oft an eine bestimmte Ausstattungslinie gebunden. Wer regelmäßig einen schweren Anhänger zieht, prüft vor Vertragsabschluss, ob die Anhängerkupplung werkseitig verbaut ist, da eine Nachrüstung im Leasingfahrzeug zusätzliche Abstimmung mit dem Leasinggeber erfordert. Relevant ist außerdem die realistische Einschätzung der Jahresfahrleistung, denn Zugbetrieb und Baustellenverkehr treiben die Kilometer schneller nach oben als reine Alltagsnutzung. Beim Vergleich der Angebote schafft der Leasingfaktor Klarheit, weil er Anzahlung und Listenpreis einbezieht. Ein Wartungspaket kann bei einem Fahrzeug dieser Größenklasse sinnvoll sein, sollte aber immer als eigene Position und nicht als Teil der Grundrate betrachtet werden.