Leasing

KGM Korando Leasing Angebote

Der Korando trägt einen der ältesten Modellnamen der Marke und ist heute ein Kompakt-SUV mit Familienzuschnitt. Zwischen Tivoli und Torres positioniert, bietet er fünf vollwertige Sitzplätze, einen großen Kofferraum und wahlweise Allradantrieb. Neben dem Turbobenziner gab es die Baureihe zeitweise auch als batterieelektrische Variante. Die KGM Korando Leasing Angebote lassen sich nach Rate, Laufzeit und Leasingfaktor vergleichen.

Günstigste Rate
ab 258,80€/Monat
Bester Leasingfaktor
0,95

Aktuelle KGM Korando-Angebote

KGM Korando
Benzin Neuwagen

KGM Korando

über Leasingmarkt
376€ / Monat
Leasingfaktor 0,95
  • Laufzeit60 Mon.
  • km/Jahrab 10.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung163 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten 22.560€
  • Listenpreis39.390€
  • VerfügbarSofort

Verbr. 8,7 l/100 km (komb.) • 205,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

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KGM Korando
Benzin Neuwagen

KGM Korando

über Leasingmarkt
287€ / Monat
Leasingfaktor 1,01
  • Laufzeit60 Mon.
  • km/Jahrab 10.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung163 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten 17.220€
  • Listenpreis28.340€
  • VerfügbarSofort

Verbr. 8,1 l/100 km (komb.) • 184,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

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KGM Korando
Benzin Neuwagen

KGM Korando

über Leasingmarkt
258,80€ / Monat
Leasingfaktor 1,03
  • Laufzeit30 Mon.
  • km/Jahrab 5.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung163 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten 7.764€
  • Listenpreis25.190€
  • VerfügbarSofort

Verbr. 8,1 l/100 km (komb.) • 182,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

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Der Name Korando begleitet den koreanischen Hersteller seit 1983, als darunter noch ein kantiger Geländewagen mit Leiterrahmen und Lizenztechnik vermarktet wurde. Die heutige Baureihe hat mit diesem Ahnen nur noch den Namen gemein: Es handelt sich um ein selbsttragend gebautes Kompakt-SUV, das im Programm zwischen dem kleineren Tivoli und dem größeren Torres angesiedelt ist. Der Korando gilt als Allrounder der Marke – groß genug für den Familienalltag, aber noch kompakt genug für die Stadt. Innerhalb der Palette übernimmt er damit jene Rolle, die bei europäischen Herstellern typischerweise vom meistverkauften Kompakt-SUV besetzt wird, und zwar ohne die Geländewagen-Attitüde der Rahmenmodelle.

Format und Design

Mit einer Länge von rund viereinhalb Metern und einer Breite von etwa 1,87 Metern trifft der Korando das klassische Maß des europäischen Kompakt-SUV-Segments. Die Linienführung fällt zurückhaltender aus als bei Torres und Actyon: glatte Flanken, eine flach ansteigende Fensterlinie und eine markante Tagfahrlichtsignatur an der Front. Am Heck fallen die durchgezeichneten LED-Leuchten auf. Die Proportionen folgen dem Nutzwert – das Dach fällt nach hinten kaum ab, wovon Kopffreiheit und Ladevolumen profitieren. Gegenüber dem Tivoli macht sich der längere Radstand vor allem im Fond bemerkbar, wo Knie- und Fußraum spürbar großzügiger ausfallen. Die Karosserie bleibt dabei in Abmessungen, die im Alltag keine Sonderbehandlung erfordern: Standardparkplätze, Waschstraßen und Tiefgaragen sind ohne Einschränkung nutzbar.

Antriebsvarianten

Unter der Haube arbeitet ein aufgeladener Benziner mit Direkteinspritzung, kombiniert mit einem Handschaltgetriebe oder einer Wandlerautomatik samt Schaltwippen und mehreren Fahrprogrammen. Der Allradantrieb ist optional erhältlich, setzt aber die Automatik voraus – eine Kopplung, die bei der Konfiguration berücksichtigt sein will, weil sie sich unmittelbar auf Listenpreis und Leasingrate auswirkt. In früheren Baujahren stand zusätzlich ein Turbodiesel im Programm, außerdem wurde die Baureihe als batterieelektrische Variante mit dem Namenszusatz e-Motion angeboten, die seinerzeit das erste Elektroauto der Marke in Deutschland war. Auf dem Jahres- und Gebrauchtwagenmarkt tauchen diese Ausführungen weiterhin auf, weshalb bei Leasingangeboten ein Blick auf die genaue Antriebsbezeichnung sinnvoll ist.

Innenraum und Praxistauglichkeit

Der Korando ist als Fünfsitzer ausgelegt und bietet einen Kofferraum, der im Segmentvergleich zu den größeren zählt. Die Rücksitzlehnen lassen sich geteilt umlegen, wodurch eine weitgehend ebene Ladefläche entsteht – hilfreich beim Transport von Möbelteilen, Sportgepäck oder Umzugskartons. Im Cockpit dominieren ein digitales Kombiinstrument und ein zentraler Touchscreen mit Navigation, ergänzt um Smartphone-Integration, Zweizonen-Klimaautomatik und eine Reihe von Assistenzsystemen: adaptiver Tempomat, Spurhalteassistent, Notbremsfunktion und Totwinkelüberwachung gehören je nach Linie dazu, ebenso mehrere Airbags. Die gebremste Anhängelast bewegt sich im üblichen Rahmen kompakter SUV und reicht für einen Fahrradanhänger oder einen kleinen Wohnwagen, nicht jedoch für schwere Gespanne; dafür stehen Rexton und Musso bereit.

Typische Einsatzzwecke

Als Familienfahrzeug deckt der Korando den klassischen Mischbetrieb ab: Schulweg und Einkauf unter der Woche, längere Autobahnetappen am Wochenende, gelegentlich ein Urlaub mit vollem Gepäckabteil. Wer regelmäßig zu viert oder fünft unterwegs ist und dabei Wert auf einen großen Kofferraum legt, findet hier ein Fahrzeug, das im Alltag wenig Kompromisse verlangt. Auch als Dienstwagen mit überschaubarem Budget kommt die Baureihe infrage, zumal Ausstattungsmerkmale wie Kamerasysteme und Assistenzpakete vergleichsweise früh in der Linienstruktur auftauchen. Für Haushalte im ländlichen Raum ist die Allradoption interessant, weil sie Wintertauglichkeit und Traktion auf Schotter verbessert, ohne dass ein ausgewachsener Geländewagen nötig wird.

Leasing des Korando

Im Leasingvergleich tritt der Korando gegen die etablierten Kompakt-SUV der Volumenmarken an. Interessant wird der Vergleich meist über den Leasingfaktor: Da der Bruttolistenpreis niedriger angesetzt ist als bei vielen Wettbewerbern, kann eine auf den ersten Blick ähnliche Rate einen deutlich schlechteren oder besseren Faktor ergeben. Beachtung verdient außerdem die Getriebe- und Antriebswahl, weil die Allradversion nur mit Automatik zu haben ist und in der Rate entsprechend höher liegt. Bei älteren Angeboten aus Restbeständen kann es sich um Diesel- oder Elektroausführungen handeln, deren Konditionen und Betriebskosten sich von denen des Benziners unterscheiden. Wer viele Kilometer fährt, prüft das inkludierte Kilometerpaket und die Nachberechnung für Mehrkilometer, da diese Position am Laufzeitende schnell relevant wird. Ebenfalls sinnvoll ist ein Blick darauf, ob Winterreifen, Wartung oder Überführung Teil des Angebots sind.