Leasing

Lynk & Co Leasing Angebote

Lynk & Co entstand 2016 als Gemeinschaftsunternehmen von Volvo Cars und dem Geely-Verbund mit europäischem Sitz in Göteborg. Ende 2021 startete die Marke in Deutschland, zunächst mit einer monatlich kündbaren Mitgliedschaft, später über ein Händlernetz. Das Programm umfasst Plug-in-Hybride und ein batterieelektrisches Modell. Weil Fahrzeuge aus dem Mitgliedschaftsmodell neben regulär gehandelten Neuwagen stehen, gehen die Lynk & Co Leasing Angebote bei Rate, Laufzeit und Leasingfaktor weit auseinander.

Aktuelle Lynk & Co-Angebote

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Alle Lynk & Co-Modelle

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Lynk & Co ist eine Automarke des chinesischen Geely-Verbunds, deren europäische Organisation von Göteborg aus geführt wird. Der Marktauftritt war von Beginn an anders angelegt als bei etablierten Herstellern: statt Autohäusern zuerst Clubs in Innenstädten, statt Kaufvertrag eine monatlich kündbare Mitgliedschaft. Technisch stehen die Fahrzeuge auf Architekturen, die im Geely-Verbund auch andere Marken nutzen.

Geschichte und Zugehörigkeit

Die Gründung erfolgte am 20. Oktober 2016 als Gemeinschaftsunternehmen von Volvo Cars, der Geely Auto Group und der Geely Holding. Entwicklung, Design und Markenführung für Europa wurden in Göteborg angesiedelt. Eine Fertigung im belgischen Volvo-Werk Gent war zunächst vorgesehen, wurde 2019 jedoch verworfen; die europäischen Fahrzeuge kommen seither aus Werken des Verbunds in China. Anfang 2025 ordnete Geely die Beteiligungen neu: Die Konzernmarke Zeekr übernahm die Mehrheit der Anteile an Lynk & Co, der übrige Teil verblieb bei Geely. 2026 unterzeichneten beide Seiten eine Absichtserklärung über die Übertragung von Import und Vertrieb in Europa an Volvo Cars; Produktentwicklung, Design und Homologation blieben bei Lynk & Co.

Marktumfeld in Deutschland

Der deutsche Start erfolgte Ende 2021 mit Standorten in Hamburg, Berlin und München. Das Fahrzeug wurde nicht verkauft, sondern im Rahmen einer Mitgliedschaft überlassen, in der Versicherung, Wartung und Winterreifen enthalten waren; über eine App ließ sich der Wagen an andere Mitglieder weitergeben. Die Zulassungszahlen blieben hinter den Planungen zurück, weshalb der Vertrieb auf ein Händlernetz umgestellt wurde, das zu einem Teil gemeinsam mit Volvo-Partnern betrieben wird. Damit rückten Kauf, Finanzierung und Leasing in den Vordergrund. Die Serviceabwicklung läuft seit der Umstellung ebenfalls über Partnerbetriebe, das Netz aus Verkaufs- und Servicepunkten wurde dafür ausgebaut. Angeboten werden wenige Ausstattungslinien mit breitem Serienumfang, die Aufpreislisten fallen entsprechend kurz aus.

Bauweise und Antriebskonzepte

Im Mittelpunkt stehen elektrifizierte Antriebe. Der 01 nutzt die Compact Modular Architecture, die Geely gemeinsam mit Volvo entwickelt hat und die auch dem Volvo XC40 zugrunde liegt; angeboten wird die Baureihe als Plug-in-Hybrid aus aufgeladenem Benzinmotor und Elektromotor. Der 08 steht auf einer weiterentwickelten Fassung dieser Architektur und verbindet Verbrenner und Elektromotoren mit einem mehrstufigen Hybridgetriebe, das zwischen elektrischem, hybridischem und verbrennungsdominiertem Betrieb wechselt. Der 02 wiederum baut auf der Elektroplattform SEA auf, die im Verbund auch anderen batterieelektrischen Modellen dient. Allen Baureihen gemeinsam sind ein großer zentraler Bildschirm, ein breites Paket an Assistenzsystemen und eine Bedienung, die viele Funktionen über Menüs abbildet. Der Antriebsmix folgt damit einer klaren Aufteilung: zwei Plug-in-Hybride für gemischte Strecken mit Verbrennungsmotor als Rückfallebene und ein batterieelektrisches Modell für überwiegend städtischen und regionalen Betrieb.

Die Baureihen im Überblick

Für Deutschland stehen drei Baureihen im Katalog, die sich in Format und Antriebsart klar voneinander abgrenzen:

  • 01: Kompakt-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb, seit Ende 2021 in Deutschland und lange das einzige Modell der Marke
  • 02: batterieelektrisches Crossover der Kompaktklasse mit Antrieb an der Hinterachse
  • 08: SUV der Mittelklasse mit Plug-in-Hybridantrieb, in Deutschland seit Juni 2025

Leasing bei dieser Marke

Im Bestand treffen unterschiedliche Vertragsformen aufeinander, weil die Marke vom Mitgliedschaftsmodell auf den regulären Vertrieb umgestellt hat. Beim Sortieren der Lynk & Co Leasing Angebote hilft der Leasingfaktor, also das Verhältnis von Monatsrate zu Bruttolistenpreis: Diese Kennzahl macht Verträge mit und ohne Anzahlung vergleichbar. Ebenso wichtig sind Laufzeit und Freikilometer, denn eine niedrige Rate geht häufig mit einer knapp bemessenen Fahrleistung einher. Bei den Plug-in-Hybriden lohnt der Blick auf die Dienstwagenbesteuerung, die an Listenpreis und elektrische Reichweite gekoppelt ist; für das batterieelektrische Modell gelten dabei eigene Regeln. Da Überführung, Zulassung und Wartungspakete nicht immer in der Rate stecken, ergibt erst die Summe aller Posten ein belastbares Bild. Wer Lynk & Co Leasing Angebote über mehrere Baureihen hinweg betrachtet, prüft zudem die Ausstattungslinie, weil sich die Versionen Core und More im Serienumfang deutlich unterscheiden. Da sich Verkauf und Werkstattleistung auf ausgewählte Standorte verteilen, gehört die Entfernung zum nächsten Stützpunkt in die Auswahl.