Dodge Durango Leasing Angebote
Der Durango ist der große Geländewagen von Dodge, den die Marke seit 1997 anbietet und der in der dritten Generation seit 2010 gebaut wird. Nach Deutschland kommt das Fahrzeug über den europäischen Importeur, überwiegend mit Achtzylindermotor und Allradantrieb. Drei Sitzreihen und eine hohe Anhängelast prägen den Charakter. Die Dodge Durango Leasing Angebote richten sich an einen entsprechend speziellen Interessentenkreis.
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Alle Dodge-Angebote ansehen →Der Durango ist der Vertreter der Marke im Segment der großen Geländewagen mit drei Sitzreihen. Die erste Generation erschien 1997, die dritte wird seit 2010 gebaut und im Lauf der Jahre mehrfach überarbeitet. In Deutschland erreicht das Fahrzeug den Handel über den europäischen Importeur und dessen Partnerbetriebe, meist in den kräftigeren Ausführungen mit Achtzylindermotor.
Einordnung der Baureihe
Anders als der Charger zielt der Durango nicht auf das Coupé-Publikum, sondern auf Haushalte und Betriebe mit Bedarf an Platz und Zugkraft. Die Baureihe teilt technische Grundlagen mit einem weiteren großen Konzernmodell, tritt aber mit eigener Karosserie, längerem Radstand und dritter Sitzreihe an. Damit positioniert sich das Fahrzeug zwischen europäischen Oberklasse-Geländewagen und amerikanischen Großraummodellen. Die Ausstattungslinien reichen von vergleichsweise nüchternen Varianten bis zu Ausführungen mit Sportfahrwerk, größeren Bremsen und eigenständiger Optik. Über die lange Bauzeit hinweg erhielt die Baureihe mehrere Überarbeitungen an Front, Innenraum und Infotainment, ohne das Grundkonzept zu verändern. Für den europäischen Handel heißt das: Antrieb, Getriebe und Fahrwerk stammen aus einer über viele Jahre gebauten Konstruktion, die im Konzern auch andere Modelle trägt.
Karosserie und Format
Mit gut fünf Metern Länge, hoher Bauform und breiter Spur fällt der Durango deutlich größer aus als europäische Geländewagen der Mittelklasse. Die Front trägt den markentypischen Kühlergrill mit eingerückter Mitte, das Heck ein durchgehendes Leuchtenband. Die Karosserie ist als selbsttragende Konstruktion ausgeführt, nicht als Leiterrahmen, was dem Fahrverhalten auf der Straße zugutekommt. Große Türausschnitte und eine hohe Sitzposition erleichtern den Einstieg, während die Fahrzeugbreite in Parkhäusern und auf schmalen Landstraßen Aufmerksamkeit verlangt. Dachreling, große Räder und angesetzte Radlaufverbreiterungen gehören je nach Ausführung zum Erscheinungsbild. Die Heckklappe öffnet weit nach oben und gibt eine niedrige Ladekante frei, was das Beladen mit schweren Gegenständen erleichtert.
Antriebsvarianten
Im Programm stehen Sechs- und Achtzylinder-Benziner, jeweils längs eingebaut und mit einer Achtstufen-Wandlerautomatik kombiniert. Für Europa gelangen vor allem die Achtzylinderausführungen in den Handel, darunter eine besonders leistungsorientierte Variante mit größerem Hubraum, eigenem Fahrwerk und angepasster Kühlung. Der Antrieb erfolgt wahlweise über die Hinterachse oder über alle vier Räder; für den deutschen Markt ist der Allradantrieb die Regel. Ein Dieselmotor gehört nicht zum Angebot, ebenso wenig ein elektrifizierter Antriebsstrang. Zur Ausstattung zählen mehrere Fahrprogramme, die Gasannahme, Schaltpunkte und Kraftverteilung anpassen.
Platzangebot, Alltag und Einsatzzwecke
Serienmäßig stehen sieben Plätze zur Verfügung; alternativ lässt sich die zweite Reihe mit zwei Einzelsitzen bestellen, was den Durchstieg nach hinten erleichtert. Die dritte Reihe eignet sich für kürzere Strecken und für Kinder, bei voller Besetzung bleibt dahinter wenig Stauraum. Umgeklappt entsteht eine lange, ebene Ladefläche, die auch sperrige Gegenstände aufnimmt. Zum Einsatzprofil der Baureihe gehört der Anhängerbetrieb mit Pferdeanhängern, Bootstrailern oder Wohnwagen; die zulässige Anhängelast weist das jeweilige Angebot in den Fahrzeugdaten aus. Typische Nutzer sind Familien mit Anhängerbedarf, Betriebe im Veranstaltungs- oder Pferdesportbereich sowie Fahrer, die bewusst ein amerikanisches Fahrzeug wählen. Der Verbrauch liegt entsprechend hoch, was bei der Kalkulation berücksichtigt werden sollte.
Leasing des Dodge Durango
Ausschreibungen zu dieser Baureihe erscheinen unregelmäßig und stammen meist von wenigen spezialisierten Betrieben. Der Leasingfaktor ordnet Rate und Sonderzahlung ins Verhältnis zum Listenpreis und schafft damit eine Grundlage für den Vergleich unterschiedlicher Laufzeiten. Wegen des Verbrauchs und der Kfz-Steuer für großvolumige Benziner fällt der Unterschied zwischen Rate und tatsächlichen Monatskosten größer aus als bei sparsameren Fahrzeugen. Wer einen Anhänger ziehen möchte, klärt vorab, ob die Anhängevorrichtung ab Werk verbaut ist, denn nachträgliche Umbauten am Leasingfahrzeug bedürfen der Zustimmung des Leasinggebers. Ebenfalls sinnvoll ist ein Blick auf die Werkstattabdeckung in der Region sowie auf die Konditionen für Reifen, da große Formate im Ersatzfall zu Buche schlagen. Bei Gebrauchtfahrzeugen aus Importbeständen gehören Erstzulassung, Vorbesitz und Restgarantie zu den Angaben, die den Preis maßgeblich beeinflussen und vor Vertragsabschluss geprüft werden sollten.