Dodge RAM
- Laufzeit48 Mon.
- km/Jahrab 10.000
- GetriebeAutomatik
- Leistung420 PS
- Anzahlung0€
- Gesamtkosten 35.472€
- Listenpreis94.575€
- VerfügbarSofort
Verbr. 13,1 l/100 km (komb.) • 311,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)
Zum Leasing →Dodge ist die amerikanische Performancemarke im Stellantis-Konzern und steht für großvolumige Motoren, breite Karosserien und einen betont lauten Auftritt. Nach Deutschland gelangen die Fahrzeuge über einen europäischen Importeur mit angeschlossenem Händlernetz, nicht über eine eigene Vertriebsgesellschaft. Das Programm umfasst ein Muscle Car und einen dreireihigen Geländewagen. Die Dodge Leasing Angebote lassen sich nach Rate, Laufzeit und Leasingfaktor vergleichen.
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Verbr. 13,0 l/100 km (komb.) • 361,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)
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Verbr. 14,2 l/100 km (komb.) • 338,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)
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Verbr. 15,5 l/100 km (komb.) • 288,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)
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Verbr. 15,1 l/100 km (komb.) • 288,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)
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Verbr. 11,0 l/100 km (komb.) • 263,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)
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Verbr. 11,8 l/100 km (komb.) • 300,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)
Zum Leasing →Dodge blickt auf eine seit 1900 bestehende amerikanische Firmengeschichte zurück und besetzt im Konzernverbund die Rolle der Performancemarke. In Deutschland tritt das Unternehmen ohne eigene Vertriebsgesellschaft auf: Der Weg auf den Markt führt über einen europäischen Importeur, der Homologation, Ersatzteilversorgung und Händlerbetreuung übernimmt. Das Programm bleibt entsprechend schmal und deckt Nischen ab, die von europäischen Herstellern kaum bedient werden. Wer sich mit der Marke beschäftigt, trifft daher auf einen Markt mit kleinen Stückzahlen und wenigen Anlaufstellen.
Die Brüder John und Horace Dodge gründeten 1900 in Detroit einen Maschinenbaubetrieb, der zunächst Teile für andere Automobilhersteller lieferte. Ab 1914 baute das Unternehmen eigene Fahrzeuge. Nach dem Tod beider Gründer im Jahr 1920 wechselte der Betrieb 1925 in die Hände einer Investmentbank und wurde 1928 von Chrysler übernommen. Seither gehört der Name zu wechselnden Konzernkonstruktionen: DaimlerChrysler, anschließend Fiat Chrysler Automobiles und seit der Fusion mit der Groupe PSA im Jahr 2021 zu Stellantis. Die Pick-up-Sparte wurde 2010 als eigenständige Marke Ram ausgegliedert, wodurch sich Dodge auf Limousinen, Coupés und Geländewagen konzentriert.
In Deutschland bewegt sich die Marke in einer klar umrissenen Nische. Ein flächendeckendes Händlernetz nach Art der Volumenhersteller existiert nicht; stattdessen betreut ein offizieller europäischer Importeur den Vertrieb und arbeitet mit ausgewählten Partnerbetrieben zusammen. Die Fahrzeuge werden für den europäischen Markt technisch angepasst, damit Beleuchtung, Assistenzsysteme und Abgasnachbehandlung den hiesigen Vorschriften entsprechen. Angesprochen wird eine Kundschaft, die Wert auf Auftritt, Klang und Karosserieformat legt und dafür höhere Verbrauchs- und Unterhaltskosten in Kauf nimmt. Kleinwagen, Kombis oder klassische Mittelklasselimousinen gehören nicht zum Programm, ebenso wenig ein Angebot an leichten Nutzfahrzeugen.
Über Jahrzehnte prägten längs eingebaute Achtzylindermotoren mit HEMI-Brennraumform das technische Bild der Marke, kombiniert mit Hinterradantrieb, optionalem Allrad und Wandlerautomatik. Diese Auslegung wirkt bis in die Fahrwerksabstimmung hinein: lange Radstände, breite Spurweiten und eine Federung, die eher auf Geradeauslauf als auf enge Kurven ausgelegt ist. Mit dem Generationswechsel beim Charger kam eine aufgeladene Reihensechszylinder-Baureihe hinzu, außerdem eine Konzernplattform für große Fahrzeuge, die sowohl Verbrenner als auch rein elektrische Antriebe aufnimmt. Damit stehen innerhalb einer Baureihe unterschiedliche Antriebskonzepte nebeneinander, was für die Marke einen Bruch mit der bisherigen Ausrichtung bedeutet. Gemeinsam bleibt allen Varianten die Betonung von Beschleunigung und Klang.
Für den deutschen Markt sind drei Baureihen von Bedeutung. Der Charger trägt den Namen seit 1966 und wurde über mehrere Generationen als Limousine und als Coupé gebaut; die 2024 vorgestellte Generation ist wahlweise elektrisch oder mit aufgeladenem Sechszylinder erhältlich und steht als Zwei- wie als Viertürer im Programm. Der Challenger ergänzte das Angebot von 2008 bis Ende 2023 als zweitüriges Coupé mit Achtzylindermotoren. Der Durango deckt als dreireihiger Geländewagen den Familien- und Zugfahrzeugbedarf ab. Ältere Modelle wie Journey, Nitro, Caliber oder Avenger wurden in Europa Anfang der 2010er-Jahre aus dem Programm genommen und spielen im Handel keine Rolle mehr.
Weil die Stückzahlen klein sind, unterscheiden sich die Konditionen zwischen einzelnen Anbietern deutlicher als bei Volumenmarken. Der Leasingfaktor hilft beim Sortieren der Dodge Leasing Angebote, weil er Monatsrate, Sonderzahlung und Listenpreis zusammenführt und Laufzeiten vergleichbar macht. Zu prüfen sind außerdem die Jahreslaufleistung, die Abrechnung von Mehrkilometern sowie die Frage, ob Überführung, Zulassung und Bereitstellung enthalten sind. Bei Fahrzeugen mit großvolumigen Verbrennungsmotoren fallen neben der Rate weitere Posten ins Gewicht: Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer und Versicherungseinstufung liegen über dem, was europäische Mittelklassemodelle verursachen. Ein Blick auf Wartungsintervalle und Ersatzteilversorgung lohnt ebenfalls, da nicht jede Werkstatt die Baureihen betreut. Manche Dodge Leasing Angebote beziehen sich auf Lagerfahrzeuge mit fester Ausstattung, andere auf Bestellungen mit längerer Wartezeit; beides sollte beim Vergleich getrennt betrachtet werden.
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