Leasing

Dodge Charger Leasing Angebote

Der Charger ist die Performance-Baureihe von Dodge und trat über Generationen hinweg als viertürige Limousine mit großvolumigen Motoren an. Die 2024 vorgestellte Generation steht als zweitüriges Coupé und als Viertürer bereit, wahlweise rein elektrisch oder mit aufgeladenem Reihensechszylinder. Der Vertrieb in Europa läuft über den offiziellen Importeur. Die Dodge Charger Leasing Angebote beziehen sich auf ein Fahrzeug mit deutlich amerikanischer Prägung.

Günstigste Rate
ab 822,67€/Monat
Bester Leasingfaktor
1,18

Aktuelle Dodge Charger-Angebote

Dodge Charger
Benzin Neuwagen

Dodge Charger

über Leasingmarkt
822,67€ / Monat
Leasingfaktor 1,18
  • Laufzeit60 Mon.
  • km/Jahrab 10.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung419 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten 49.360,20€
  • Listenpreis69.999€
  • VerfügbarSofort

Verbr. 11,8 l/100 km (komb.) • 300,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

Zum Leasing →

Der Name Charger begleitet Dodge seit 1966 und stand über viele Jahre für großvolumige Coupés und Limousinen mit Hinterradantrieb. Mit dem Generationswechsel des Jahres 2024 hat sich die Form der Baureihe deutlich verändert: Aus der reinen Stufenhecklimousine wurde ein Fahrzeug, das sowohl als Zweitürer als auch als Viertürer gebaut wird und neben Verbrennungsmotoren auch einen rein elektrischen Antrieb aufnimmt. Für Europa übernimmt der offizielle Importeur die Anpassung an die hiesigen Vorschriften und den Aufbau des Händlernetzes.

Einordnung der Baureihe

Innerhalb des Programms besetzt der Charger die Rolle des sportlichen Aushängeschilds. Historisch stand der Name zunächst für ein Coupé, wurde in den 2000er-Jahren zur viertürigen Limousine und kehrt nun zu einer Karosserievielfalt zurück, die beide Formen abdeckt. Technisch nutzt die Baureihe jene Konzernplattform für große Fahrzeuge, die auf einen längs eingebauten Antriebsstrang ebenso ausgelegt ist wie auf Elektromotoren. Damit lassen sich unterschiedliche Antriebskonzepte unter einer Karosserie versammeln, ohne getrennte Modellreihen zu benötigen. Für den europäischen Handel bedeutet das ein einheitliches Fahrzeug mit wahlweise elektrischem oder verbrennungsmotorischem Unterbau.

Karosserie und Format

Optisch greift die Baureihe Motive früherer Muscle Cars auf: eine breite, flache Front, ausgestellte Radhäuser, eine hohe Gürtellinie und ein kurzes, kantiges Heck. Mit über fünf Metern Länge und einer Breite jenseits von zwei Metern samt Spiegeln handelt es sich um ein ausgesprochen raumgreifendes Fahrzeug. Anstelle eines klassischen Kofferraumdeckels öffnet eine große Heckklappe, was das Beladen erleichtert und den Nutzwert gegenüber älteren Coupés erhöht. Der Zweitürer verfügt über lange Türen, die in engen Parklücken Platz zum Öffnen verlangen; der Viertürer erleichtert den Zustieg nach hinten. Beide Karosserieformen teilen Radstand und Spurweite, unterscheiden sich also vor allem im Dachaufbau und in der Türaufteilung. Die Fahrzeughöhe bleibt niedrig, was der Silhouette zugutekommt, beim Einsteigen jedoch eine gewisse Beweglichkeit voraussetzt.

Antriebsvarianten

Angeboten werden zwei Antriebswelten unter eigenen Bezeichnungen. Die elektrische Ausführung trägt den Zusatz Daytona und ist in zwei Leistungsstufen erhältlich, jeweils mit Allradantrieb über zwei Motoren. Die Verbrennerausführung hört auf den Namen Sixpack und nutzt einen aufgeladenen Reihensechszylinder-Benziner, ebenfalls in zwei Abstufungen, kombiniert mit Automatikgetriebe. Beide Welten teilen sich Karosserie, Fahrwerksgrundlage und Innenraum, unterscheiden sich aber in Gewichtsverteilung, Geräuschkulisse und Betriebskosten. Für die elektrische Variante gehören Rekuperationsstufen und Fahrprogramme zur Ausstattung, für den Benziner eine Abgasanlage mit einstellbarer Klangcharakteristik.

Platzangebot, Alltag und Einsatzzwecke

Trotz der Coupéform bietet der Charger vier vollwertige Sitzplätze, der Viertürer entsprechend leichteren Zugang zur zweiten Reihe. Die niedrige Dachlinie kostet Kopffreiheit hinten, während die Beinfreiheit vom langen Radstand profitiert. Der Laderaum unter der Heckklappe fasst mehr als die Silhouette vermuten lässt und lässt sich durch Umklappen der Rücksitzlehnen erweitern. Als Einsatzzwecke bieten sich lange Etappen auf Autobahn und Landstraße an sowie der Einsatz als Zweitwagen für Wochenenden. In der Stadt bleiben Breite, Wendekreis und Übersichtlichkeit ein Thema, weshalb Kameras und Parksensoren nützlich sind. Wer ein Elektrofahrzeug wählt, braucht eine verlässliche Lademöglichkeit, da der Antrieb bei zügiger Fahrweise entsprechend Energie zieht.

Leasing des Dodge Charger

Der Vergleich beginnt mit der Frage, welche Antriebsart infrage kommt, denn Elektro- und Benzinversion unterscheiden sich in Rate, Steuer, Versicherung und laufenden Kosten erheblich. Innerhalb einer Antriebsart macht der Leasingfaktor Ausschreibungen mit unterschiedlichen Anzahlungen vergleichbar. Weil der Vertrieb über einen Importeur und dessen Partnerbetriebe läuft, ist die Zahl der Ausschreibungen begrenzt und die Ausstattung häufig vorgegeben. Zu klären ist außerdem, welche Werkstatt in erreichbarer Nähe Wartung und Garantiearbeiten übernimmt, da nicht jeder Betrieb die Baureihe im Programm hat. Bei der Laufleistung empfiehlt sich eine realistische Einschätzung, weil Nachzahlungen für Mehrkilometer bei hochpreisigen Fahrzeugen schnell spürbar werden. Ein weiterer Punkt ist die Reifengröße: Breite Formate verursachen Kosten, die außerhalb der Rate anfallen. Bei der elektrischen Ausführung kommt hinzu, welche Zusagen der Vertrag zur Hochvoltbatterie macht und wie deren Zustand am Vertragsende bewertet wird.