Leasing

BMW M4 Leasing Angebote

Der BMW M4 ist die zweitürige Schwester des M3 und wird als Coupé sowie als Cabriolet angeboten. Technisch weitgehend identisch, tritt er flacher und formal reduzierter auf als die Limousine. Wer BMW M4 Leasing Angebote vergleicht, findet einen Sportwagen mit Reihensechszylinder, der sich wahlweise mit Hinterrad- oder Allradantrieb und je nach Variante mit Handschaltgetriebe fahren lässt.

Günstigste Rate
ab 939€/Monat
Bester Leasingfaktor
0,82

Aktuelle BMW M4-Angebote

BMW M4
Benzin Gebraucht

BMW M4

über Leasingmarkt
1.190€ / Monat
Leasingfaktor 1,02
  • Laufzeit60 Mon.
  • km/Jahrab 10.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung510 PS
  • Anzahlung0€
  • Kosten Rate × Laufzeit. Überführung und Zulassung kommen beim Anbieter hinzu. 71.400€
  • Kilometerstand14.102 km
  • VerfügbarSofort

Verbr. 10,0 l/100 km (komb.) • 227,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

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Der BMW M4 teilt sich Technik und Antrieb mit dem M3, setzt aber auf zwei statt vier Türen. Was nach einer Nuance klingt, verändert den Charakter: Die flachere Dachlinie, die längeren Türen und der Verzicht auf die B-Säule in der Seitenansicht machen aus der sportlichen Limousine ein Coupé mit eigener Anmutung. Zusätzlich gibt es die Baureihe als Cabriolet – damit deckt sie zwei Bedürfnisse ab, die die viertürigen Modelle nicht bedienen.

Coupé oder Cabriolet

Das Coupé ist die konsequentere Form: leichter, steifer und mit dem größeren Kofferraum. Das Cabriolet verlangt Abstriche beim Ladevolumen, weil das Verdeck Platz braucht, bietet dafür offenes Fahren mit vier Sitzplätzen. Moderne Verdecke dämmen deutlich besser als ihr Ruf, sodass sich auch im Winter vernünftig fahren lässt. In beiden Fällen bleibt die Rückbank für kürzere Strecken nutzbar, der Zustieg über die langen Türen braucht in engen Lücken Geduld.

Reihensechszylinder als Kern

Der aufgeladene Reihensechszylinder läuft durch seinen inneren Massenausgleich besonders ruhig und dreht williger aus als die meisten Turbomotoren. Er lässt sich mit Hinterradantrieb oder mit einem zuschaltbaren Allradsystem kombinieren, das im Normalbetrieb hecklastig arbeitet. Wer den Wagen ganzjährig als einziges Auto nutzt, fährt mit dem Allrad deutlich entspannter; wer den klassischen Charakter sucht, wählt den Hinterradantrieb – je nach Variante auch mit Handschaltgetriebe.

Auf der Straße

Die Abstimmung ist straff, aber über getrennt einstellbare Dämpfer, Lenkung und Motorkennlinie in weiten Grenzen anpassbar. Auf gut ausgebauten Landstraßen zeigt der Wagen seine Stärke: hohe Querbeschleunigung, präzise Lenkung, gute Rückmeldung. Auf schlechtem Belag bleibt die Grundhärte spürbar. Die Bremsanlage ist auf wiederholte harte Verzögerungen ausgelegt und je nach Ausstattung mit Keramikscheiben erhältlich, was Gewicht spart, aber im Ersatz teuer ist.

Betriebskosten

Der Verbrauch schwankt stark mit der Fahrweise – im gleichmäßigen Autobahnbetrieb bleibt er überraschend moderat, bei zügiger Landstraßenfahrt steigt er deutlich. Die Kfz-Steuer richtet sich nach Hubraum und Emissionen, die Versicherungseinstufung fällt hoch aus; beide sind gesondert zu tragen und nicht Bestandteil der Leasingrate. Breite Reifen in weicher Mischung halten bei sportlicher Fahrweise nicht lange und sind meist der größte laufende Posten neben dem Kraftstoff.

Abgrenzung zum M3

M3 und M4 teilen sich Motor, Antriebstechnik und Fahrwerk – der Unterschied liegt allein in der Karosserie und damit im Alltag. Der M3 bietet vier Türen und ist als Touring sogar ein Kombi; der M4 setzt auf zwei Türen, eine flachere Dachlinie und die formal geschlossenere Erscheinung. Im Fahrverhalten nehmen sich beide wenig, das Coupé ist geringfügig steifer und leichter. Wer regelmäßig Menschen im Fond befördert oder Gepäck transportiert, wählt den M3; wer die Form über den Nutzen stellt, den M4.

Keramikbremse und andere Optionen

Einige Ausstattungen verdienen bei diesem Modell besondere Aufmerksamkeit. Die Keramikbremsanlage spart erhebliches Gewicht an ungefederten Massen und bleibt thermisch stabil, ist im Ersatz aber deutlich teurer und im reinen Alltagsbetrieb kaum auszureizen. Schalensitze verbessern den Seitenhalt spürbar, erschweren aber den Einstieg. Ein Adaptivfahrwerk lohnt sich für alle, die den Wagen auch auf schlechten Straßen bewegen. Weil solche Optionen den Fahrzeugwert und damit die Leasingrate deutlich beeinflussen, lohnt sich beim Vergleich ein genauer Blick auf die Ausstattungsliste.

Das Cabriolet im Jahresbetrieb

Wer die offene Variante erwägt, sollte den Ganzjahresbetrieb mitdenken. Das mehrlagige Stoffverdeck dämmt besser als sein Ruf, sodass der Geräuschunterschied zum Coupé im geschlossenen Zustand kleiner ausfällt als erwartet. Zu berücksichtigen sind der kleinere Kofferraum, weil das Verdeckfach Platz beansprucht, und die Pflege des Materials – regelmäßiges Reinigen und Imprägnieren hält es dicht. Mit Windschott, beheizbaren Sitzen und einer Nackenheizung lässt sich offen auch in der Übergangszeit angenehm fahren. Am Gebrauchtmarkt werden Cabriolets saisonal unterschiedlich nachgefragt, was sich auf die Konditionen auswirken kann.

Leasing des BMW M4

Coupé und Cabriolet werden am Gebrauchtmarkt unterschiedlich stark nachgefragt, weshalb sich ihre Wertentwicklung schlechter vorhersagen lässt als bei einer Limousine. Beim Leasing übernimmt der Leasinggeber dieses Risiko, während die monatliche Belastung feststeht – für ein emotionales Fahrzeug ein handfestes Argument. Für den Vergleich einzelner Angebote ist der Leasingfaktor die brauchbarste Größe; daneben zählen Laufzeit, jährliche Freikilometer und eine mögliche Sonderzahlung, die die Rate senkt, aber Kapital zu Beginn bindet. Die BMW M4 Leasing Angebote auf dieser Seite werden regelmäßig aktualisiert.