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Lamborghini Temerario Leasing Angebote

Der Temerario wurde 2024 vorgestellt und trat die Nachfolge des Huracán an. Statt des Zehnzylinder-Saugmotors arbeitet ein aufgeladener Achtzylinder hinter der Fahrgastzelle, unterstützt von mehreren Elektromaschinen; der Antrieb wirkt auf alle vier Räder. Die Struktur besteht aus Aluminium. Die Lamborghini Temerario Leasing Angebote lassen sich über Vertragsdauer, Kilometerstufe und Leasingfaktor bewerten.

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Der Temerario besetzt die Position unterhalb des Zwölfzylindermodells und folgte 2024 auf den Huracán. Mit dem Wechsel endete der Einsatz des Zehnzylinder-Saugmotors, der die kleinere Baureihe über zwei Fahrzeuggenerationen geprägt hatte. An dessen Stelle trat ein aufgeladener Achtzylinder mit flach angeordneten Kurbelzapfen, ergänzt um Elektromaschinen an beiden Achsen. Angeboten wird die Baureihe als Coupé und als offene Version.

Karosserie und Grundstruktur

Das Fahrzeug kommt auf etwa 4,71 Meter Länge und gut 2,66 Meter Radstand; die Breite erreicht rund 1,99 Meter, in der Höhe sind es knapp 1,20 Meter. Tragend ist ein Rahmen aus Aluminium, der aus Guss- und Strangpressteilen zusammengesetzt wird; Faserverbundwerkstoffe kommen an Anbauteilen und im Innenraum zum Einsatz. Die Türen öffnen konventionell zur Seite – die nach oben schwingende Bauform bleibt der Zwölfzylinderbaureihe vorbehalten. Gestalterisch fällt die sechseckige Formensprache auf, die sich in Lufteinlässen, Leuchten und Auspuffendrohren wiederholt. Die Motorabdeckung ist als Gitterstruktur ausgeführt, die Wärme abführt und den Blick auf den Antrieb freigibt. Radhäuser und Schweller sind so geformt, dass Kühlluft an den hinteren Bremsen vorbeigeführt wird. Am Heck sorgen Abrisskante und Diffusor für Abtrieb; ein großer beweglicher Flügel gehört nicht zur Grundausstattung.

Antrieb und Kraftverteilung

Der Achtzylinder in V-Bauform arbeitet mit zwei Turboladern und ist auf eine hohe Nenndrehzahl ausgelegt, wozu eine Kurbelwelle mit flach angeordneten Hubzapfen beiträgt. Zwischen Motor und Doppelkupplungsgetriebe sitzt eine Elektromaschine, die als Startergenerator, als Anfahrhilfe und als zusätzlicher Antrieb dient. An der Vorderachse arbeiten zwei weitere Maschinen, die einzeln geregelt werden und dadurch Momente zwischen linkem und rechtem Rad verschieben können. Daraus ergibt sich ein Allradantrieb ohne mechanische Verbindung zur Vorderachse. Der Energiespeicher liegt im Mitteltunnel und wird an der Steckdose oder im Fahrbetrieb geladen. Über Drehschalter am Lenkrad lassen sich Fahrprogramme und die Betriebsart des Hybridsystems getrennt voneinander wählen, darunter ein Modus ohne Verbrennungsmotor für kurze Strecken.

Platzangebot und Nutzung

Im Innenraum finden zwei Personen Platz. Bei der Auslegung der Fahrgastzelle wurde nach Werksangaben besonders auf Kopf- und Beinfreiheit geachtet, damit auch größere Personen bequem sitzen; Helmfreiheit für den Streckenbetrieb war eine der Vorgaben. Die Anzeigen verteilen sich auf drei Bildschirme, die Bedienung mischt Tasten, Walzen und Bildschirmmenüs. Stauraum bietet ein Fach unter der Fronthaube sowie eine Ablage hinter den Sitzlehnen; für längere Reisen bleibt das Volumen knapp. Für steile Einfahrten lässt sich die Vorderachse anheben. Typische Verwendungen sind Ausfahrten, Fahrten zu Veranstaltungen sowie Runden auf abgesperrten Kursen; für den täglichen Betrieb im Stadtverkehr sprechen der leise elektrische Modus, dagegen Breite und Übersicht.

Fahrwerk und Verzögerung

Die Radaufhängung arbeitet an beiden Achsen mit doppelten Querlenkern aus Aluminium, dazu kommen adaptive Dämpfer, die sich zusammen mit Motor, Getriebe und Lenkung umstellen lassen. Eine mitlenkende Hinterachse verkleinert den Wendekreis im Stadtverkehr und stabilisiert bei höherem Tempo. Weil die beiden vorderen Elektromaschinen einzeln geregelt werden, kann die Elektronik beim Einlenken unterschiedliche Momente auf das kurveninnere und das kurvenäußere Rad legen; das beeinflusst die Fahrlinie, ohne dass ein mechanisches Sperrdifferenzial an der Vorderachse nötig wäre. Für die Verzögerung sorgen Bremsscheiben aus Keramikverbundwerkstoff mit Bremssätteln in Festbauweise. Die Rekuperation ist in die Bremsregelung eingebunden, sodass ein Teil der Bewegungsenergie in den Speicher zurückfließt. Zur Ausstattung gehören außerdem eine anhebbare Vorderachse und Reifen, die eigens für diese Baureihe abgestimmt wurden.

Leasingfragen zu dieser Baureihe

Offerten betreffen meist einzelne Fahrzeuge, überwiegend Vorführwagen eines Vertragspartners. Ein Vergleich lohnt trotzdem, weil sich Konditionen zwischen Anbietern deutlich unterscheiden können. Neben der Monatsrate zählen Anzahlung, Vertragsdauer und die vereinbarte Jahresfahrleistung; der Leasingfaktor fasst Rate und Fahrzeugwert in einer Kennzahl zusammen und erlaubt eine schnelle Einordnung. Bei einem Antrieb aus Verbrennungsmotor und drei Elektromaschinen kommen mehrere Wartungsumfänge zusammen, weshalb ein Servicepaket in der Rate die Kostenplanung vereinfacht. Zu klären ist außerdem, wie der Rückgabezustand bewertet wird und ob der Betrieb auf abgesperrten Strecken vertraglich zulässig bleibt.