GWM Haval H6
- Laufzeit60 Mon.
- km/Jahrab 5.000
- GetriebeAutomatik
- Leistung243 PS
- Anzahlung0€
- Gesamtkosten 22.140€
- Listenpreis35.480€
- VerfügbarSofort
Verbr. 5,9 l/100 km (komb.) • 134,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: D (komb.)
Zum Leasing →Der HAVAL H6 ist das mittelgroße SUV der dritten GWM-Submarke und für den deutschen Markt als Vollhybrid mit Frontantrieb ausgelegt. Rund 4,7 Meter lang, fünfsitzig und mit großem Gepäckabteil, zielt er auf das nachfragestarke Segment der Familien-SUV, ohne eine Lademöglichkeit vorauszusetzen. Die GWM HAVAL H6 Leasing Angebote lassen sich nach Rate, Laufzeit und Leasingfaktor vergleichen.
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Zum Leasing →Der H6 ist die Baureihe, mit der GWM die SUV-Marke HAVAL in Deutschland eingeführt hat. International gehört das Modell seit Jahren zu den meistgebauten Fahrzeugen des Konzerns und bildet dort das Rückgrat des SUV-Geschäfts. Für Europa wurde eine klar umrissene Variante gewählt: ein Vollhybrid, der ohne Steckdose auskommt und die Vorderachse antreibt. Damit richtet sich die Baureihe an Interessierte, die einen elektrifizierten Antrieb wollen, ohne sich um Ladeinfrastruktur kümmern zu müssen.
Anders als die Submarken ORA und WEY zielt HAVAL nicht auf eine Design-Nische oder auf gehobene Ausstattung, sondern auf das Volumensegment. Der H6 folgt diesem Auftrag mit einem konventionellen, sachlich gezeichneten Auftritt und einer Angebotsstruktur, die sich auf zwei Linien beschränkt: eine bereits gut ausgestattete Basis und eine Ausführung darüber, die vor allem Komfort- und Assistenzumfänge wie Totwinkelwarner, Parkassistent, Head-up-Display und Panoramadach ergänzt. Die Preislage ist bewusst unterhalb vergleichbarer europäischer und japanischer Mittelklasse-SUV angesetzt. In dieser Kombination aus Format, Hybridantrieb und Ausstattungsniveau liegt das eigentliche Argument der Baureihe, nicht in einzelnen technischen Bestwerten.
Mit rund 4,7 Metern Länge und knapp 1,9 Metern Breite ordnet sich der H6 in der Mitte des SUV-Angebots ein, also oberhalb der kompakten Modelle und unterhalb der großen Formate. Die Karosserie ist ein Fünftürer mit fünf Sitzplätzen, hoher Dachlinie und großer Heckklappe. Das Gepäckabteil zählt zu den geräumigeren seiner Klasse, weil die Batterie des Vollhybrids klein ausfällt und das Ladevolumen nicht nennenswert beschneidet – ein spürbarer Unterschied zu Plug-in-Hybriden ähnlichen Formats. Innen bestimmen ein zentraler Touchscreen und ein digitales Kombiinstrument das Bild, ergänzt um eine Rundumsichtkamera, Klimatisierung mit getrennter Regelung und beheizbare Vordersitze. Die Sitzposition ist hoch, der Einstieg entsprechend bequem, die Übersicht über die Fahrzeugecken ordentlich.
Der Antrieb kombiniert einen aufgeladenen Vierzylinder-Benziner mit einem Elektromotor und einem eigens entwickelten Hybridgetriebe. Die kleine Batterie wird ausschließlich während der Fahrt geladen, also durch Rekuperation und über den Verbrenner; ein Ladeanschluss existiert nicht. Beim Anfahren und im Stadtverkehr übernimmt überwiegend der Elektromotor, bei höherem Tempo schaltet sich der Verbrenner hinzu oder treibt direkt an, wobei die Umschaltvorgänge im Hintergrund geregelt werden und kein Zutun erfordern. Für die Praxis heißt das: kein Ladekabel, kein Wallbox-Bedarf, keine Abhängigkeit von der Ladeinfrastruktur, dafür aber auch keine rein elektrische Reichweite von nennenswerter Länge. Angetrieben wird die Vorderachse, eine Allradvariante gehört für den deutschen Markt nicht zum Angebot.
Das Platzangebot ist auf Familienbetrieb ausgelegt: bequeme Beinfreiheit in der zweiten Reihe, drei Gurte hinten, Isofix-Vorbereitung und ein Kofferraum, der Kinderwagen oder Urlaubsgepäck ohne Stapelkünste aufnimmt. Der Antrieb spielt seine Stärken im gemischten Betrieb aus, also im Stop-and-go, auf Landstraßen und im Pendelverkehr, wo der Elektromotor häufig eingreift und der Verbrenner in ungünstigen Betriebspunkten entlastet wird. Auch längere Autobahnetappen sind ohne Planungsaufwand möglich, weil getankt statt geladen wird. Weniger geeignet ist die Baureihe für Interessierte, die eine hohe rein elektrische Fahrleistung erwarten, die einen Dienstwagen mit vergünstigter Versteuerung suchen oder die Allradantrieb für unbefestigte Wege und steile Zufahrten benötigen.
Weil es nur eine Antriebsvariante und zwei Ausstattungslinien gibt, ist der Vergleich beim H6 vergleichsweise übersichtlich – die Angebote unterscheiden sich vor allem in Linie, Laufzeit, Kilometerpaket und Sonderzahlung. Der Leasingfaktor eignet sich hier gut als Vergleichsmaßstab, weil beide Linien preislich nicht weit auseinanderliegen und der Listenpreis damit ähnlich ausfällt. Da kein Ladestrom kalkuliert werden muss, lassen sich die laufenden Kosten leichter abschätzen als bei Plug-in-Hybriden oder Elektroautos, was besonders bei hohen Fahrleistungen die Planung erleichtert. Zu beachten ist die Netzdichte der Marke: Serviceintervalle und Garantieabwicklung laufen über die angeschlossenen Händlergruppen, weshalb sich vor Vertragsabschluss ein Blick auf die nächstgelegene Werkstatt anbietet. Angebote mit enthaltener Überführung und Zulassung sind unmittelbar vergleichbar, andere erst nach Umrechnung auf die Gesamtlaufzeit.
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