DS No. 7 Leasing Angebote
Der DS No. 7 ist die neu entwickelte Generation des DS 7 und trägt die N°-Bezeichnung der Marke. Das Kompakt-SUV steht auf einer Mehrenergie-Plattform des Stellantis-Konzerns und ist als Vollhybrid sowie in mehreren rein elektrischen Ausführungen mit Front- oder Allradantrieb vorgesehen, gefertigt wird es in Italien. Die DS No. 7 Leasing Angebote lassen sich nach Rate, Laufzeit und Leasingfaktor vergleichen.
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Alle DS Automobiles-Angebote ansehen →Der DS No. 7 löst die bisherige SUV-Baureihe der Marke ab, und das nicht als Modellpflege, sondern als kompletter Neuentwurf. Mit dem Wechsel auf eine moderne Mehrenergie-Architektur verändert sich die technische Grundlage grundlegend, und mit der neuen Bezeichnung ordnet sich das Fahrzeug in die N°-Systematik ein, die DS Automobiles für seine künftigen Modelle eingeführt hat.
Generationswechsel beim Kompakt-SUV
Das Vorgängermodell stammte aus der Anfangszeit der Marke und beruhte auf einer Verbrennerplattform, die später um Plug-in-Hybride ergänzt wurde. Der No. 7 setzt stattdessen auf eine von Beginn an für mehrere Antriebsarten ausgelegte Architektur des Konzerns, die batterieelektrische Varianten ebenso trägt wie elektrifizierte Verbrenner. Endmontiert wird das SUV im süditalienischen Werk Melfi, das im Verbund für die neue Fahrzeuggeneration umgerüstet wurde. Der Großteil der verbauten Komponenten stammt nach Herstellerangaben aus europäischer Fertigung. Innerhalb der Palette besetzt der No. 7 die Mitte: oberhalb des Kompaktmodells, unterhalb des größeren Flaggschiffs. Technisch rückt die Baureihe damit näher an die übrigen Neuentwicklungen des Konzerns heran, die dieselbe Architektur nutzen.
Abmessungen und Karosserie
Mit rund 4,66 Metern Länge, knapp 1,90 Metern Breite und einem auf etwa 2,79 Meter gestreckten Radstand wächst das SUV gegenüber dem Vorgänger spürbar, vor allem im Abstand zwischen den Achsen. Die Karosserie bleibt ein klassischer Fünftürer mit steilem Heck und aufrechter Dachlinie, ergänzt um bündige Türgriffe, eine weitgehend geschlossene Frontpartie bei den Elektroversionen und eine Lichtsignatur mit hochauflösender Scheinwerfertechnik. Ein kameragestütztes Fahrwerk tastet die Fahrbahn voraus ab und passt die Dämpfung an, was den Komfortanspruch der Marke technisch untermauert. Der Innenraum wurde entsprechend neu geschnitten, mit erhöhter Mittelkonsole und einem quer über das Armaturenbrett gezogenen Bildschirmband.
Vollhybrid und mehrere Elektroversionen
Die Antriebspalette fächert sich breiter auf als bei jedem anderen Modell der Marke:
- ein Vollhybrid, der einen aufgeladenen Dreizylinder mit einem 48-Volt-System verbindet und ohne externes Laden auskommt
- eine elektrische Basisausführung mit Frontantrieb
- eine elektrische Langstreckenversion mit größerer Batterie, ebenfalls mit Frontantrieb
- eine Allradvariante mit je einer Elektromaschine an Vorder- und Hinterachse
Alle elektrifizierten Ausführungen laufen unter der Bezeichnung E-Tense. Die Elektroversionen unterstützen das Schnellladen an Gleichstromsäulen und können über eine Außensteckdose externe Geräte mit Strom versorgen. Die Hybridvariante bleibt für alle Einsatzprofile interessant, in denen keine feste Lademöglichkeit zur Verfügung steht.
Platz, Komfort und Assistenzsysteme
Der gewachsene Radstand kommt vor allem den hinteren Plätzen zugute, wo Bein- und Kniefreiheit deutlich zulegen. Das Kofferraumvolumen bewegt sich je nach Antrieb und Ausstattung im oberen Bereich des Segments und fällt bei den Elektroversionen anders aus als beim Hybrid, weil Batterie und Ladetechnik unterschiedlich viel Bauraum belegen. Zur Ausstattung zählen je nach Version assistiertes Fahren mit Längs- und Querführung, ein Nachtsichtsystem, ein digitaler Innenspiegel sowie eine sprachgesteuerte Bedienung im Infotainment. Als Familienfahrzeug, Außendienstwagen oder komfortabler Reisewagen deckt der No. 7 ein breites Nutzungsspektrum ab. Beim Anhängerbetrieb und bei der Zuladung unterscheiden sich die Varianten, weil Batterie und Hybridtechnik unterschiedlich viel Eigengewicht mitbringen.
Leasingangebote zum DS No. 7
Bei einer frisch eingeführten Baureihe stehen zunächst Bestellfahrzeuge im Vordergrund, was Lieferzeit und Vertragsbeginn zu einem eigenen Vergleichskriterium macht. Da Hybrid und Elektroversionen preislich weit auseinanderliegen, sagt eine niedrige Monatsrate wenig über die Güte eines Angebots aus; der Leasingfaktor setzt Rate und Listenpreis ins Verhältnis und macht die Varianten vergleichbar. Für Vielfahrer ist der Blick auf die vereinbarte Jahreslaufleistung entscheidend, weil die Elektroversionen ihren Kostenvorteil erst mit hoher Fahrleistung ausspielen. Sinnvoll ist außerdem, Laufzeit und Antriebsart zusammen zu betrachten: Kurze Verträge verringern das Risiko, bei schnellen technischen Sprüngen auf einem überholten Stand festzuhängen, kosten pro Monat aber in der Regel mehr. Bei Neuvorstellungen ändern sich Konditionen zudem häufiger als bei eingeführten Modellen, sodass sich ein wiederholter Abgleich über einige Wochen auszahlen kann.