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BAIC Beijing X55 Leasing Angebote

Der Beijing X55 steht im BAIC-Programm eine Stufe über dem X35 und reicht mit seiner Länge bis in die untere Mittelklasse. Die zweite Generation trägt eine geschlossene Front, versenkbare Türgriffe und eine flach auslaufende Dachlinie. Angetrieben wird die Vorderachse von einem aufgeladenen Benzinmotor mit Doppelkupplungsgetriebe. Welche Ausstattungslinie hinterlegt ist, prägt die Beijing X55 Leasing Angebote ebenso wie die Laufzeit.

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Mit dem Beijing X55 besetzt BAIC in Deutschland das Feld der kompakten bis mittelgroßen SUV. Die zweite Generation der Baureihe fällt gestalterisch deutlich zurückhaltender aus als der Vorgänger mit seinen breiten Chromflächen und setzt stattdessen auf glatte Oberflächen und schmale Lichtelemente. Technisch bleibt der Aufbau konventionell: selbsttragende Karosserie, Vorderradantrieb und Verbrennungsmotor; welche Ausrüstung an Bord ist, hängt von der gewählten Linie ab. Damit steht die Baureihe im deutschen Programm zwischen dem knapp gehaltenen Einstiegsmodell und dem deutlich größeren Familien-SUV.

Format und Karosserieform

Der X55 ist ein fünftüriges SUV, dessen Länge über die Kompaktklasse hinausreicht. Die Front verzichtet auf einen offenen Kühlergrill, die Türgriffe fahren bündig in die Flanke ein, und die Dachlinie senkt sich zum Heck. Große Räder, ein Panoramaglasdach und eine erhöhte Bodenfreiheit gehören je nach Ausführung dazu. Im Innenraum bestimmen ein waagerecht gegliedertes Armaturenbrett, digitale Anzeigen und ein zentral platzierter Bildschirm das Bild. Die Ladekante bleibt moderat, die Heckklappe gibt eine breite Öffnung frei. Im Fond fällt die Kopffreiheit trotz der abfallenden Dachlinie ausreichend aus, weil die Sitzflächen tief montiert sind. Dachreling und glatt verkleidete Unterbodenbereiche runden das Bild ab und erleichtern die Montage von Trägersystemen.

Motorisierung und Getriebe

Im Bug arbeitet ein aufgeladener Vierzylinder-Benzinmotor; ein Doppelkupplungsgetriebe gibt die Kraft an die Vorderachse weiter. Allradantrieb bietet die Baureihe nicht an, ebenso wenig eine Hybridstufe. Die Abstimmung zielt auf ruhiges Gleiten, das Getriebe schaltet früh hoch und hält die Drehzahlen niedrig. Auf der Autobahn arbeitet der Antrieb entspannt, bei zügiger Fahrweise steigt der Verbrauch spürbar an, was für aufgeladene Benziner in dieser Fahrzeugklasse typisch ist. Fahrmodi verändern Gaspedalkennlinie und Schaltpunkte. Beim Anfahren zeigt das Doppelkupplungsgetriebe die für diese Bauart übliche kurze Verzögerung, danach wechselt es die Gänge zügig. Eine Start-Stopp-Funktion unterbricht den Motorlauf im Stand. Auf schlechten Fahrbahnen bleibt die Abstimmung eher weich, bei zügiger Kurvenfahrt neigt sich die Karosserie entsprechend der hohen Bauform.

Platz, Ausstattung und Alltag

Fünf Personen finden Platz, die zweite Reihe profitiert vom langen Radstand. Der Kofferraum nimmt Gepäck für Wochenendfahrten auf und lässt sich über umgeklappte Lehnen erweitern. Zum Serienumfang gehören Parksensoren vorn und hinten, ein Kamerasystem mit Rundumblick, ein Panoramaglasdach sowie eine Klimaautomatik. Das Infotainment bindet Mobiltelefone ein und bietet Radioempfang über DAB. Assistenzsysteme wie Abstandsregelung, Notbremsfunktion und Totwinkelwarnung ergänzen die Ausstattung. Die Bedienung läuft überwiegend über den Bildschirm, einzelne Funktionen bleiben auf Tasten am Lenkrad erreichbar. Anschlüsse für mobile Geräte, eine induktive Ladeschale und mehrere Ablagen in der Mittelkonsole gehören je nach Ausführung zum Umfang. Sitzheizung vorn und eine elektrisch betätigte Heckklappe stehen in den oberen Linien bereit.

Wofür sich die Baureihe eignet

Der X55 passt zu Haushalten, die ein geräumiges Fahrzeug für gemischte Strecken suchen: Pendeln unter der Woche, Einkäufe, gelegentliche Urlaubsfahrten. Für Familien sprechen die erhöhte Sitzposition und die weit öffnenden Fondtüren. Wer regelmäßig auf unbefestigten Wegen unterwegs ist, greift eher zu den Geländewagen der BJ-Reihe, da der X55 als Fronttriebler ausgelegt ist. Im gewerblichen Einsatz kommt die Baureihe als Fahrzeug für Außendienst oder Handwerksbetriebe in Frage, sofern kein Anhängerbetrieb mit hoher Last ansteht. Für den Transport von Sportgerät oder Werkzeug lässt sich das Ladeabteil über umgeklappte Lehnen strecken.

Leasing des Beijing X55

Beim Leasing entscheidet neben der Monatsrate die Frage, welche Ausstattungsstufe kalkuliert wurde, denn die Unterschiede zwischen den Linien schlagen im Listenpreis zu Buche. Erst der Leasingfaktor macht Angebote mit unterschiedlicher Anzahlung rechnerisch vergleichbar. In die Kalkulation gehören außerdem Überführungskosten, Zulassung, Reifensatz und die Frage, ob Wartung enthalten ist. Wer die jährliche Fahrleistung realistisch ansetzt, vermeidet Nachzahlungen bei der Rückgabe; ein zu knapp gewähltes Kilometerpaket senkt zwar die Rate, verteuert den Vertrag aber am Ende. Auch der Zeitpunkt spielt eine Rolle, weil Importmarken die Konditionen in Aktionszeiträumen anpassen. Ein Blick auf die Gebrauchtwagenpreise vergleichbarer Baureihen liefert zusätzliche Anhaltspunkte dafür, wie stabil eine Kalkulation angelegt ist. Wichtig bleibt der Abgleich, welche Ausstattungslinie die beworbene Rate meint, denn Panoramadach, Kamerasystem und Assistenzpakete verteilen sich je nach Version unterschiedlich.