Leasing

Polestar 5 Leasing Angebote

Der Polestar 5 ist der viertürige Grand Tourer der Marke und wurde 2025 auf der IAA Mobility in München als Serienfahrzeug gezeigt. Die Baureihe führt die Studie Precept von 2020 fort, ruht auf einer eigens entwickelten Karosserie aus geklebtem Aluminium und arbeitet mit 800-Volt-Technik. Angeboten wird das Modell mit zwei Motoren sowie als Performance-Ausführung. Die Polestar 5 Leasing Angebote liegen im Oberklassebereich.

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Mit dem Polestar 5 stellt die Marke ein Fahrzeug an die Spitze der Palette, das nicht auf einer Konzernplattform aufbaut, sondern auf einer eigens dafür entwickelten Struktur. Die Serienfassung wurde im September 2025 auf der IAA Mobility in München gezeigt, die Bestellbücher öffneten zeitgleich. Formal führt die Baureihe die 2020 präsentierte Studie Precept fort: ein viertüriger Grand Tourer mit langem Radstand, flacher Dachlinie und großer Heckklappe.

Aufbau und Karosserie

Kern der Baureihe ist eine Karosserie aus geklebtem und wärmebehandeltem Aluminium. Ein Entwicklungsteam in den britischen Midlands, das Erfahrung aus Kleinserien- und Sportwagenbau mitbringt, arbeitete dafür ein Fertigungsverfahren aus, bei dem Struktur und Außenhaut gemeinsam entstehen. Klebeverbindungen anstelle zahlreicher Schweißpunkte ergeben einen steifen und zugleich leichten Aufbau, verlangen in der Fertigung aber enge Toleranzen. Nach Angaben des Herstellers stammt ein Großteil des verwendeten Aluminiums aus einer Erzeugung mit erneuerbarer Energie. Äußerlich fallen die flache Front ohne Kühleröffnung, die weit nach hinten gezogene Dachlinie und die als Klappe ausgeführte Heckpartie auf, die den Zugang zum Gepäckabteil erleichtert.

Antrieb und Fahrwerk

Der Grand Tourer fährt mit zwei Motoren und Allradantrieb; darüber steht eine Performance-Ausführung mit kräftigerer Auslegung. Die hintere Antriebseinheit ist eine Eigenentwicklung des Herstellers und arbeitet als permanenterregte Synchronmaschine. Das Bordnetz nutzt 800 Volt, wodurch am passenden Schnelllader kürzere Standzeiten möglich werden und die Leitungsquerschnitte kleiner ausfallen. Die Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse gibt Polestar als ausgeglichen an. Die Fahrwerksabstimmung zielt auf lange Etappen, die Performance-Version rollt straffer und mit eigener Rad-Reifen-Kombination. Assistenzsysteme und Infotainment folgen dem Markenschema mit zentralem Bildschirm und eingebauten Google-Diensten. Die Verzögerung entsteht im Alltag zum überwiegenden Teil über die Rekuperation, die Reibbremse greift erst bei stärkerem Pedaldruck ein.

Innenraum und Reisetauglichkeit

Der Innenraum ist auf vier Personen mit viel Bewegungsfreiheit ausgelegt. Ein durchgehendes Panoramadach spannt sich über beide Sitzreihen, im Fond zählen neigbare Lehnen und eine eigene Klimabedienung zum Angebot. Für die Vordersitze arbeitet der Hersteller mit einem Sitzspezialisten zusammen; die Polster sind auf Halt bei zügiger Fahrt ausgelegt. Bei den Materialien setzt Polestar unter anderem auf Verbundwerkstoffe mit Flachsfasern, die Gewicht sparen und deren Herkunft dokumentiert wird. Die große Heckklappe erschließt ein Gepäckabteil, das eher für Reisegepäck als für sperrige Güter gedacht ist; vorn unter der Haube findet sich ein weiteres Fach. Die flache Dachlinie verlangt beim Einsteigen in den Fond etwas Aufmerksamkeit. Ablagen und Fächer in der Mittelkonsole nehmen Kleinteile auf, die Bedienung von Klima und Fahrfunktionen läuft überwiegend über den zentralen Bildschirm.

Typische Nutzung

Das Profil zielt auf lange Etappen mit wenigen Unterbrechungen: Reisen über Landesgrenzen, Fahrten zwischen Firmenstandorten oder der Einsatz als repräsentatives Fahrzeug. Die Verbindung aus flacher Bauform, langem Radstand und 800-Volt-Technik unterstützt dieses Feld. Für den Stadtverkehr ist die Baureihe groß, die Übersicht nach hinten durch die flache Scheibe eingeschränkt; Kamerasysteme gleichen das teilweise aus. Als Familienfahrzeug mit häufig wechselnder Beladung kommen die SUV-Modelle der Marke eher infrage, weil dort Ladeöffnung und Sitzhöhe praktischer ausfallen. Steht Fahrdynamik in einer viertürigen Karosserie im Vordergrund, ist die Performance-Ausführung der passende Zuschnitt. Im gewerblichen Fuhrpark liegt der Einsatz eher in der Geschäftsführung als im Außendienst, weil Format und Preisniveau entsprechend angesiedelt sind.

Leasing des Polestar 5

In dieser Preisklasse wiegt jede Ausstattungsentscheidung schwer, weshalb der Vergleich über den Leasingfaktor besonders hilfreich ausfällt: Er zeigt, welcher Anteil des Bruttolistenpreises Monat für Monat fällig wird, und macht Konditionen mit sehr unterschiedlichem Zuschnitt lesbar. Gewerbliche Konditionen erscheinen als Netto-Rate, bei privaten Verträgen ist die Umsatzsteuer eingerechnet; gegenüberstellen lassen sich deshalb nur gleichartige Angaben. Zu prüfen sind Laufzeit, Freikilometer und die Sätze für Abweichungen, dazu einmalige Kosten für Überführung und Zulassung. Weil Fahrzeuge dieses Zuschnitts mit großen Rädern ausgeliefert werden, gehören Winterräder und deren Einlagerung in die Überlegung. Konditionen mit eingerechneter Wartung und Verschleiß schaffen Planungssicherheit über die Vertragsdauer. Sinnvoll ist außerdem ein Blick auf den vereinbarten Rückgabezustand, da Lackierungen und Felgen in dieser Klasse empfindlich bewertet werden können.