Corvette Z06
- Laufzeit48 Mon.
- km/Jahrab 5.000
- GetriebeAutomatik
- Leistung646 PS
- Anzahlung0€
- Gesamtkosten 95.952€
- Kilometerstand6.132 km
- VerfügbarSofort
Verbr. 16,4 l/100 km (komb.) • 377,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)
Zum Leasing →Der Z06 ist die auf Rundstreckeneinsatz zugeschnittene Ausführung der achten Corvette-Generation: ein eigener Achtzylinder-Saugmotor mit flacher Kurbelwelle, verbreiterte Karosserie, größere Bremsen und ein schärferes Aerodynamikpaket. Angeboten wird die Ausführung als Coupé mit abnehmbarem Dachteil und als Cabriolet mit klappbarem Hartdach. Z06 Leasing Angebote betreffen ein Fahrzeug mit hohem Preisniveau, weshalb Ausstattung, Laufzeit und Sonderzahlung die Monatsrate weit auseinanderziehen.
Verbr. 16,4 l/100 km (komb.) • 377,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)
Zum Leasing →
Verbr. 18,0 l/100 km (komb.) • 320,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)
Zum Leasing →Der Z06 steht am oberen Ende des in Deutschland verfügbaren Corvette-Programms. Kennzeichnend sind ein eigens für diese Ausführung entwickelter Achtzylinder-Saugmotor mit flacher Kurbelwelle, eine verbreiterte Karosserie und eine Fahrwerksauslegung, die auf schnelle Kurvenfahrt und wiederholte Bremsvorgänge zielt.
Das Kürzel Z06 tauchte 1963 erstmals als Bestellcode auf: ein Paket aus verstärktem Fahrwerk, größerer Bremsanlage und zusätzlichem Tankvolumen für Kunden mit Rennsportambitionen. Später wurde daraus eine feste Ausführung der fünften, sechsten und siebten Generation. In der achten Generation folgt der Z06 dem Mittelmotor-Aufbau, erhält aber einen Motor, der konstruktiv vom Rennsportprogramm der Marke abgeleitet ist: hochdrehend, ohne Aufladung und mit einer flachen Kurbelwelle, die für die charakteristische Zündfolge und den hohen Drehzahlbereich verantwortlich zeichnet. Damit unterscheidet sich das Aggregat grundlegend von den übrigen Achtzylindern des Hauses, die mit gekröpfter Kurbelwelle und zentraler Nockenwelle arbeiten. Gebaut wird auch diese Ausführung im Werk Bowling Green, die Motoren entstehen in einer gesonderten Fertigung. Für Europa bestimmte Fahrzeuge erhalten Linkslenkung und eine europäische Typgenehmigung.
Gegenüber dem Basismodell fällt die Karosserie an beiden Achsen breiter aus, um größere Spurweiten und breitere Reifen aufzunehmen. Vergrößerte Lufteinlässe an den Flanken und in der Front führen Kühlluft zu Motor, Getriebe und Bremsen. Ein zusätzliches Paket ergänzt Front- und Heckelemente aus Kohlefaser, einen deutlich größeren Heckflügel und Reifen mit besonders geringer Profiltiefe, wodurch der Anpressdruck steigt. Beide Aufbauten – geschlossen wie offen – nutzen dieselbe Technik; beim Cabriolet klappt das Hartdach elektrisch unter eine Abdeckung hinter der Fahrgastzelle, sodass die Silhouette bei geschlossenem Dach nahezu unverändert bleibt.
Der Motor sitzt hinter den Sitzen und arbeitet ohne Turbolader oder Kompressor; die Kraft geht über ein Doppelkupplungsgetriebe mit eigener Übersetzungsauslegung an die Hinterachse. Adaptive Dämpfer mit magnetorheologischer Flüssigkeit, ein elektronisch geregeltes Sperrdifferenzial und mehrstufige Regelsysteme für Traktion und Fahrstabilität bilden die Grundlage der Abstimmung. Die Bremsanlage steht in einer Stahl- und einer Keramikvariante zur Wahl, letztere in Verbindung mit dem Rundstreckenpaket. Datenaufzeichnung mit Videofunktion, Rundenzeitmessung und ein Startmodus für Beschleunigungsläufe gehören zum Repertoire der Elektronik. Zusätzliche Kühler für Motoröl, Getriebeöl und Differenzial sollen den Betrieb bei wiederholten schnellen Runden absichern. Auch die Ansaugführung ist auf den hohen Drehzahlbereich abgestimmt, was den Klang gegenüber den übrigen Ausführungen deutlich verändert. Eine hydraulische Frontanhebung gleicht die geringe Bodenfreiheit an Rampen und Bordsteinen aus.
Am Grundriss ändert die sportliche Auslegung wenig: zwei Sitzplätze, ein Gepäckfach unter der Fronthaube und ein weiteres hinter dem Motorraum. Wer das Dachteil des Coupés mitnimmt, verliert einen Teil des hinteren Volumens. Deutlich spürbar sind dagegen die Folgen der Rennstreckenausrichtung: straffere Federung, lautere Geräuschkulisse im Innenraum, empfindlichere Reifen bei niedrigen Temperaturen und eine geringe Bodenfreiheit, die ohne Frontanhebung an Rampen und Bordsteinen zum Problem wird. Als Reisewagen bleibt die Ausführung dennoch nutzbar, solange Gepäck knapp bemessen ist. Übliche Einsatzzwecke sind Fahrtrainings, Clubrennen ohne Wertung, Ausfahrten und Sammlungen.
Verträge zu dieser Ausführung bewegen sich am oberen Ende des Sportwagensegments, weshalb kleine Unterschiede bei Laufzeit und Sonderzahlung große Sprünge in der Monatsrate erzeugen. Das Verhältnis von Rate zum Fahrzeugpreis ordnet die Offerten und gleicht den Einfluss unterschiedlich hoher Anzahlungen rechnerisch aus. Ausstattungspakete verändern den Preis erheblich, insbesondere Kohlefaserteile, Keramikbremsen und Räder, sodass zwei Angebote zum selben Modellnamen sehr unterschiedliche Fahrzeuge beschreiben können. Zu prüfen ist, ob der Vertrag Fahrten auf abgesperrten Strecken zulässt, denn manche Anbieter schließen solche Nutzung aus oder knüpfen daran Bedingungen. Reifen mit geringer Profiltiefe erreichen kurze Standzeiten, weshalb Verschleißregelungen und die Vorgaben zum Zustand bei der Rückgabe zu den kostenrelevanten Punkten zählen. Da die Zuteilung nach Europa begrenzt ist, hängt die Verfügbarkeit stark vom einzelnen Betrieb ab, was sich in Lieferzeiten und in der Bandbreite der Raten spiegelt.
Die besten Leasing-Deals – 1x pro Woche frisch in Dein Postfach. Kostenlos & jederzeit abbestellbar.
Folge unserem WhatsApp-Channel und schnapp Dir die besten Leasing-Deals als Erster.
Zum WhatsApp-Channel Kostenlos · kein Spam · jederzeit kündbarFür E-Autos gibt es 2026 wieder eine staatliche Förderung – je nach Einkommen bis zu 6.000€.
Unverbindliche Schätzung. Verbindlich sind allein die offiziellen BAFA-Bedingungen.