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Corvette Stingray Leasing Angebote

Der Stingray bildet den Einstieg in die achte Corvette-Generation: Achtzylinder-Saugmotor hinter den Sitzen, Doppelkupplungsgetriebe, Hinterradantrieb und zwei Sitzplätze. Das Coupé trägt ein herausnehmbares Dachteil, das Cabriolet ein elektrisch versenkbares Hartdach; beide Aufbauten haben ein Gepäckfach vorn und ein zweites hinter dem Motor. Stingray Leasing Angebote unterscheiden sich vor allem über Ausstattungspakete, Sonderzahlung und Laufzeit.

Angebote
2
Günstigste Rate
ab 999,01€/Monat
Bester Leasingfaktor
0,77

Aktuelle Corvette Stingray-Angebote

Corvette C8
Benzin Neuwagen Gewerblich

Corvette C8

über Leasingmarkt
839,50€ / Monat zzgl. MwSt.
Leasingfaktor 0,77
  • Laufzeit36 Mon.
  • km/Jahrab 5.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung481 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten brutto 35.964,36€
  • Listenpreis129.997€
  • VerfügbarSofort

Verbr. 12,1 l/100 km (komb.) • 298,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

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Corvette C8
Benzin Neuwagen Gewerblich

Corvette C8

über Leasingmarkt
1.134,45€ / Monat zzgl. MwSt.
Leasingfaktor 1,04
  • Laufzeit36 Mon.
  • km/Jahrab 5.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung481 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten brutto 48.600€
  • Listenpreis129.997€
  • VerfügbarSofort

Verbr. 12,1 l/100 km (komb.) • 298,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

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Mit dem Stingray beginnt das Corvette-Programm. Die Bezeichnung steht innerhalb der achten Generation für die Ausführung mit Achtzylinder-Saugmotor und Hinterradantrieb – jenes Modell, das den Wechsel zur Mittelmotor-Bauweise eingeführt hat und die technische Grundlage für die übrigen Varianten bildet.

Einordnung der Baureihe

Der Name hat eine lange Vorgeschichte: 1963 erschien die zweite Corvette-Generation als Sting Ray, 1969 folgte die Schreibweise Stingray für die dritte, 2014 kehrte der Name mit der siebten Generation zurück. Seit 2020 trägt ihn das Basismodell der achten Generation. Mit dem Umbau zur Mittelmotor-Bauweise rückte der Motor hinter die Fahrgastzelle; Gewichtsverteilung, Proportionen und Fahrverhalten änderten sich dadurch grundlegend. Die Karosserieteile bestehen aus Verbundwerkstoff und sind auf einen Aluminiumrahmen montiert. Gefertigt wird die Baureihe in Bowling Green, wo General Motors die Corvette-Montage seit 1981 bündelt; die für Europa bestimmten Fahrzeuge verlassen das Band mit Linkslenkung, europäischer Typgenehmigung und angepasster Beleuchtungstechnik. Innerhalb des Programms bildet der Stingray die Grundlage, auf der die Hybrid- und die Rundstreckenvariante aufbauen.

Karosserie und Format

Zwei Aufbauten stehen zur Wahl. Beim Coupé lässt sich das Dachpaneel von Hand abnehmen und im Heck verstauen, wodurch aus dem geschlossenen Wagen ein Targa wird. Das Cabriolet nutzt ein elektrisch klappbares Hartdach, das unter einer Abdeckung verschwindet und die Silhouette geschlossen hält. Kennzeichnend sind der kurze Vorderwagen, die weit vorn liegende Fahrgastzelle und die großen Lufteinlässe in den Seitenflanken, die den Motor hinter den Sitzen mit Kühlluft versorgen. Der Einstieg erfolgt tief, die Sitzposition liegt dicht über der Fahrbahn. Der Motorraum ist über eine Klappe mit Sichtfenster zugänglich, sodass das Aggregat auch bei geschlossenem Heck sichtbar bleibt. Türen und Hauben werden elektrisch entriegelt, mechanische Notgriffe sind vorhanden. Sitzvarianten reichen von komfortabel gepolsterten Ausführungen bis zu stark konturierten Schalen mit ausgeprägtem Seitenhalt.

Antrieb und Fahrwerk

Angetrieben wird die Hinterachse von einem Achtzylinder-Saugmotor mit zentraler Nockenwelle, der über ein Doppelkupplungsgetriebe arbeitet; eine Handschaltung gibt es nicht. Ein Leistungspaket bündelt straffere Fahrwerksabstimmung, zusätzliche Kühler, eine schärfere Abgasanlage, größere Bremsen und einen strömungsoptimierten Anbausatz. Adaptive Dämpfer mit magnetorheologischer Flüssigkeit passen die Härte laufend an, ein elektronisch geregeltes Sperrdifferenzial verteilt das Moment an der Hinterachse. Über Fahrprogramme lassen sich Gasannahme, Schaltverhalten, Lenkkraft und Regelschwellen abstufen, ergänzt um eine frei belegbare Einstellung. Eine hydraulische Frontanhebung schafft Bodenfreiheit für Rampen und lässt sich mit Positionsdaten verknüpfen, sodass bekannte Stellen wiedererkannt werden.

Platzangebot und Alltag

Trotz der flachen Bauform bietet die Baureihe zwei Gepäckabteile: eines unter der Fronthaube, ein zweites hinter dem Motor. Zusammen reicht das Volumen für Reisegepäck von zwei Personen oder für zwei Golfbags. Im Coupé belegt das abgenommene Dachpaneel allerdings einen Teil des hinteren Fachs. Der Innenraum ist eng um den Fahrersitz gebaut: Eine hohe Mittelkonsole trennt die beiden Plätze, Bedienelemente sind in einer schmalen Leiste angeordnet. Für den Alltag zählen die geringe Bodenfreiheit, die begrenzte Übersicht nach schräg hinten und der breite Wendekreis zu den Punkten, die Aufmerksamkeit verlangen. Typische Einsatzfelder sind Ausfahrten, Reisen zu zweit, Fahrtrainings und Clubveranstaltungen.

Stingray leasen

Beim Leasing dieses Modells entscheidet zunächst die Konfiguration: Cabriolet, Leistungspaket, Sitzvarianten, Bremsanlage, Räder und Lackierung heben den Fahrzeugpreis und damit die Rate an. Ein Vergleich gelingt daher nur, wenn Ausstattungsstand und Preisbezug bekannt sind – der Leasingfaktor bildet dafür die rechnerische Klammer. Kilometerpakete fallen bei Sportwagen klein aus; wird der Wagen nur bei trockener Witterung bewegt, passt ein niedriges Paket, bei Ganzjahresnutzung mit Winterreifen eher ein größeres. Wichtig ist der Umgang mit Reifen und Felgen bei der Rückgabe, denn breite Niederquerschnittsreifen nutzen sich rasch ab und Bordsteinkontakte sind bei tief bauenden Fahrzeugen schnell passiert. Ebenfalls in den Vertragstext gehören Regelungen zu Veranstaltungen auf abgesperrter Strecke, die manche Anbieter ausschließen. Weil die Stückzahlen begrenzt sind, unterscheiden sich Angebote deutlich danach, ob ein verfügbares Fahrzeug oder eine Bestellung dahintersteht.