Leasing

Chevrolet Silverado Leasing Angebote

Der Silverado ist der Full-Size-Pickup von Chevrolet: Leiterrahmen, Doppelkabine, offene Ladefläche und Achtzylinder-Benziner mit Wandlerautomatik. Nach Deutschland gelangt die Baureihe über einen von General Motors benannten Importeur mit europäischer Typgenehmigung und deutscher Preisliste. Silverado Leasing Angebote richten sich häufig an Betriebe, Zugfahrzeugnutzer und Fuhrparks mit Bedarf an Ladefläche und hoher Anhängelast.

Günstigste Rate
ab 880,72€/Monat
Bester Leasingfaktor
1,09

Aktuelle Chevrolet Silverado-Angebote

Chevrolet Silverado
Neuwagen

Chevrolet Silverado

über Leasingmarkt
1.041,58€ / Monat
Leasingfaktor 1,09
  • Laufzeit60 Mon.
  • km/Jahrab 5.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung426 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten 62.494,80€
  • Listenpreis95.990€
  • VerfügbarSofort

Verbr. 13,2 kg/100 km (komb.) • 378,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

Zum Leasing →
Chevrolet Silverado
Benzin Neuwagen

Chevrolet Silverado

über Leasingmarkt
880,72€ / Monat
Leasingfaktor 1,18
  • Laufzeit60 Mon.
  • km/Jahrab 10.000
  • GetriebeAutomatik
  • Leistung426 PS
  • Anzahlung0€
  • Gesamtkosten 52.843,20€
  • Listenpreis74.899€
  • VerfügbarSofort

Verbr. 13,9 l/100 km (komb.) • 290,0 g CO₂/km (komb.) • CO₂-Klasse: G (komb.)

Zum Leasing →

Der Silverado steht für eine Fahrzeuggattung, die den nordamerikanischen Markt prägt und in Europa selten bleibt: den Full-Size-Pickup mit Leiterrahmen, Achtzylinder und Ladefläche hinter der Kabine. In Deutschland trifft die Baureihe auf ein Segment, das sonst von deutlich kompakteren Pick-ups besetzt wird, und wird über spezialisierte Betriebe verkauft, die auch Zulassung, Umrüstung und Service abdecken.

Einordnung der Baureihe

Der Name Silverado tauchte 1975 zunächst als Ausstattungsbezeichnung der Chevrolet-Pickups der Baureihen C und K auf. Ab 1998 löste Silverado die Buchstabenkürzel als eigenständigen Modellnamen ab. Seither folgten mehrere Generationen, die den Grundaufbau beibehielten und in Fahrwerk, Karosserie, Motorenprogramm und Elektronik weiterentwickelt wurden. Die für Europa eingeführte Ausführung entspricht der leichtesten Nutzlastklasse der Reihe, in Nordamerika als 1500 geführt, und wird dort unterhalb der schwereren Varianten für den gewerblichen Einsatz eingeordnet. In Nordamerika erfüllt diese Gattung Aufgaben, die in Europa auf mehrere Fahrzeugklassen verteilt sind: Transporter, Zugfahrzeug, Familienauto und Baustellenfahrzeug in einem Aufbau. Genau dieser Zuschnitt erklärt, warum Kabine, Ladefläche und Antriebsstrang nach anderen Maßstäben ausgelegt sind als bei europäischen Pick-ups.

Karosserie und Format

Für Europa vorgesehen ist der Aufbau mit Doppelkabine und vier vollwertigen Türen, kombiniert mit einer offenen Pritsche. Die Heckklappe lässt sich in mehreren Stufen öffnen und dient als Zugang, Stufe oder Ablage. Bettliner, Rollos, Hardtops und Zurrsysteme gehören zum verbreiteten Zubehör. Prägend bleibt das Format: Länge, Breite und Höhe gehen über das Maß europäischer Mittelklassewagen hinaus, weshalb Rangierkameras, Umgebungsansicht und Abstandssensoren zur praktischen Grundausstattung zählen. Ausführungen wie Trail Boss, High Country oder ZR2 unterscheiden sich in Fahrwerksabstimmung, Bodenfreiheit, Reifenformat und Innenraummaterialien. Im Innenraum fallen die hohe Sitzposition, das breit gebaute Armaturenbrett und ein großes zentrales Display auf, ergänzt um physische Tasten für häufig genutzte Funktionen. Trittbretter erleichtern den Einstieg, weil die Schwellerhöhe deutlich über der eines Kombis liegt.

Antrieb, Rahmen und Zugbetrieb

Unter der Karosserie arbeitet ein Leiterrahmen mit Starrachse hinten, wie er im Pickup-Bau üblich ist. Angetrieben wird die Hinterachse, ein zuschaltbarer Allradantrieb mit Geländeuntersetzung steht zur Verfügung. In Europa dominiert der Achtzylinder-Benziner mit Wandlerautomatik und Zylinderabschaltung im Teillastbetrieb. Für den Zugbetrieb sind Anhängerkupplung, Anhängerbremsmodul, Rückfahrkameras mit Kupplungsansicht und Spiegel mit Weitwinkelbereich verbreitet. Bergabfahrhilfe, Anfahrassistent und Fahrprogramme für Anhängerbetrieb ergänzen das Paket. Geländeorientierte Ausführungen erhalten Unterfahrschutz, Sperrdifferenzial und Dämpfer mit größerem Arbeitsbereich.

Platzangebot und Alltag

Im Innenraum fällt die Doppelkabine großzügig aus: Zwei Sitzreihen bieten auch hinten Kopf- und Beinfreiheit, die Rückbank lässt sich hochklappen, um im trockenen Bereich Stauraum zu schaffen. Ablagen, Becherhalter und eine breite Mittelkonsole gehören zum Konzept, ebenso Steckdosen auf der Ladefläche. Im Alltag verlangen Wendekreis, Fahrzeugbreite und Übersicht Umsicht, besonders in Innenstädten, Tiefgaragen und auf schmalen Ortsdurchfahrten. Wer regelmäßig Material, Werkzeug oder sperrige Ladung transportiert, gewinnt dagegen eine Nutzfläche, die geschlossene SUV nicht bieten. Typische Einsatzfelder sind Handwerk, Bau, Garten- und Landschaftspflege, Motorsport-Logistik sowie das Ziehen von Pferde-, Boots- und Maschinenanhängern.

Silverado leasen

Wer Silverado Leasing Angebote nebeneinanderlegt, stößt zuerst auf die Frage der Zulassungsart: Je nach Aufbau, Sitzzahl und zulässiger Gesamtmasse erfolgt die Einstufung als Pkw oder als Nutzfahrzeug, und daran hängen Kfz-Steuer, Versicherungstarif, geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen und in manchen Fällen auch die erforderliche Fahrerlaubnisklasse. Gewerbliche Verträge dominieren dieses Segment, weshalb viele Raten netto ausgewiesen werden – ein Nebeneinander von netto und brutto verzerrt jeden Vergleich. Der Leasingfaktor schafft hier Ordnung, sofern er auf denselben Preisbezug angewendet wird. Beim Kilometerpaket zahlt sich Genauigkeit aus, denn Fahrzeuge dieser Gattung sammeln im Zugbetrieb schnell Laufleistung. Reifen im großen Format, Bremsen und Serviceintervalle beeinflussen die Gesamtkosten neben der Rate, weshalb Wartungs- und Verschleißpakete einen genaueren Blick verdienen. Da die Fahrzeuge importiert werden, schwanken Lieferzeiten spürbar; Angaben zu Verfügbarkeit, Überführung und Zulassungskosten gehören deshalb in die Rechnung. Bei Rückgabe werden Ladeflächenzustand, Anhängerkupplung und Unterboden mitbewertet.