Leasing

BAIC BJ40 Leasing Angebote

Der BJ40 ist ein Geländewagen im klassischen Sinn: Leiterrahmen, zuschaltbarer Allradantrieb mit Geländeuntersetzung und Differenzialsperren sowie eine kantige Karosserie mit außen liegendem Reserverad. Angetrieben wird das Fahrzeug von einem aufgeladenen Benziner in Verbindung mit einer Stufenautomatik. Wie lange der Vertrag läuft und wie viele Kilometer eingeplant sind, prägen die BJ40 Leasing Angebote.

Aktuelle BAIC BJ40-Angebote

Aktuell keine BAIC BJ40-Angebote verfügbar.

Alle BAIC-Angebote ansehen →

Mit dem BJ40 führt BAIC die Linie der eigenen Geländewagen fort, deren Ursprünge bis zum BJ212 aus den 1960er-Jahren zurückreichen. Das Fahrzeug steht auf einem Leiterrahmen und ist damit anders aufgebaut als die selbsttragenden SUV der X-Reihe. Die kantige Formensprache und das am Heck montierte Reserverad ordnen den BJ40 optisch dem Feld der klassischen Geländefahrzeuge zu. Damit deckt die Baureihe im Programm den Bereich ab, für den die selbsttragenden SUV der Marke nicht ausgelegt sind.

Rahmen und Karosserie

Die Karosserie sitzt auf einem separaten Rahmen, was der Verwindungssteifigkeit im Gelände zugutekommt und höhere Zuladungen erlaubt. Vier Türen ermöglichen den bequemen Zugang zum Fond, elektrisch ausfahrende Trittbretter erleichtern den Einstieg. Das Reserverad hängt frei sichtbar an der Hecktür, die Front trägt einen kräftigen Stoßfänger. Ein Panoramaglasdach ist je nach Ausführung an Bord. Die kantigen Proportionen mit senkrechter Frontscheibe und flachem Dach schaffen im Innenraum viel Kopffreiheit und erleichtern das Abschätzen der Fahrzeugecken auf schmalen Wegen. Kurze Überhänge vorn und hinten verbessern die Böschungswinkel, die hohe Bodenfreiheit erleichtert das Überfahren von Hindernissen. Verzurrösen im Ladeabteil und robuste Bodenbeläge gehören zum praktischen Grundcharakter.

Antrieb und Geländetechnik

Für den Antrieb sorgt ein aufgeladener Vierzylinder-Benziner, dem eine Stufenautomatik nachgeschaltet ist. Der Allradantrieb lässt sich zuschalten, die Kraftverteilung wird über einen Drehregler in der Mittelkonsole gewählt. Eine Geländeuntersetzung, Differenzialsperren und Fahrprogramme für lockeren Untergrund gehören zum Umfang und machen das Fahrzeug abseits fester Straßen einsetzbar. Der Verbrauch fällt auf der Straße bauartbedingt hoch aus, was für Leiterrahmen-Geländewagen mit Benzinmotor typisch ist. Die Lenkung arbeitet mit großer Übersetzung, was auf unbefestigtem Grund von Vorteil ist, im Stadtverkehr aber mehr Lenkbewegungen verlangt. Für schwierige Passagen und Steigungen mit Anhänger steht die Geländeuntersetzung bereit, weil sich die Kraft damit feiner dosieren lässt. Auf langen Autobahnetappen bleibt die Drehzahl im obersten Gang niedrig, sodass das Geräuschniveau im Innenraum sinkt.

Innenraum und Ausstattung

Fünf Sitzplätze stehen zur Verfügung, die Bezüge bestehen aus Kunstleder. Zur Serienausstattung gehören eine Zweizonen-Klimaautomatik, beheiz- und belüftbare Vordersitze mit elektrischer Verstellung, ein Kamerasystem für die Rundumsicht sowie Scheinwerfer in LED-Technik. Der Bildschirm in der Mittelkonsole übernimmt Navigation, Medien und Fahrzeugeinstellungen, während Klimafunktionen und Geländeprogramme über eigene Bedienelemente erreichbar bleiben. Das Ladeabteil hinter der Rückbank fasst Ausrüstung für Freizeit und Arbeit; die Hecktür schwingt seitlich auf, was in engen Parklücken zu beachten ist. Ablagen in den Türen und eine erhöhte Mittelkonsole nehmen Ausrüstung auf, die Lehnen der Rückbank klappen für sperrige Fracht nach vorn.

Wofür der BJ40 gedacht ist

Das Fahrzeug richtet sich an alle, die regelmäßig abseits befestigter Straßen unterwegs sind: Forstbetriebe, Land- und Wasserwirtschaft, Vereine mit Anhängerbetrieb oder Haushalte in abgelegener Lage. Auch für Freizeitzwecke wie Expeditionsreisen oder Fahrten zu abgelegenen Startpunkten eignet sich der Aufbau. Als reines Stadtfahrzeug ist der BJ40 dagegen aufwendig, weil Abmessungen, Wendekreis und Verbrauch dem entgegenstehen. Wer den Auftritt schätzt, aber kaum Gelände fährt, findet im BJ30 die sparsamere Alternative. Für Fahrten mit Dachzelt oder Trägersystem ist die zulässige Dachlast in den Fahrzeugpapieren maßgeblich.

Leasing des BJ40

Bei einem Geländewagen entscheidet nicht allein die Rate über die Belastung: Verbrauch, Reifengrößen, Versicherungseinstufung und Wartungsaufwand fallen deutlich höher aus als bei einem Kompakt-SUV. Der Leasingfaktor ordnet die Monatsrate ins Verhältnis zum Listenpreis und hilft beim Abgleich mit anderen Fahrzeugen dieser Bauart. Bei gewerblicher Nutzung kommen die Regelungen zu Anhängerbetrieb, Zubehöreinbauten und Rückgabezustand hinzu, denn Gebrauchsspuren aus dem Geländeeinsatz werden bei der Rücknahme bewertet. Auch das Kilometerpaket verdient Aufmerksamkeit, weil sich Fahrten auf Wirtschaftswegen schnell summieren. Da Fahrzeuge dieser Bauart in kleinen Stückzahlen kalkuliert werden, unterscheiden sich die Konditionen zwischen den Anbietern teils erheblich. Wer das Fahrzeug überwiegend auf der Straße bewegt, rechnet den höheren Kraftstoffbedarf in die monatliche Belastung ein, weil er die Ersparnis einer niedrigen Rate schnell aufzehren kann.